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Neverness to Everness: PS5 Pro nutzt PSSR für natives 4K bei 60 FPS

Neverness to Everness erscheint am 29. April für PS5. Erfahren Sie alles zu den PS5 Pro Upgrades, PSSR, dem Persona 5 Crossover und dem neuen Koop-Heist-Modus.

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Mark Tomson
Managing Director von PlayFront. Mark Tomson prägt die Vision einer unabhängigen PlayStation-Berichterstattung. Sein Fokus: Technische Analysen, Hardware-Evolution und die strategische Einordnung der Gaming-Industrie. Er steht für...

Das Open-World-RPG „Neverness to Everness“, oder kurz NTE, startet am 29. April für die PS5 und nutzt zum Launch die Hardware-Kapazitäten der PS5 Pro für verbesserte grafische Effekte und PSSR-Upscaling bis zum Maximum.

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Hotta Studio setzt bei seinem übernatürlichen Urban-Open-World-Titel auf eine Kombination aus Asset-Management, Fahrzeug-Simulation und klassischen RPG-Elementen. Während der Kern des Spiels auf dem Erkunden der Metropole Hethereau und dem Bekämpfen von Anomalien liegt, markiert der Release-Termin am 29. April den Startpunkt für eine technisch ambitionierte Umsetzung, die besonders auf der Pro-Iteration der Sony-Konsole einen Mehrwert bieten soll.

PS5 Pro und PSSR-Integration

Entwickler Hotta Studio integriert bei „Neverness to Everness“ spezifische Features für die PS5 Pro, um sich von der Standard-Hardware abzuheben. Im Zentrum steht dabei die Nutzung von PSSR 2 (PlayStation Spectral Super Resolution).

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  • Bildrate und Auflösung: Auf der PS5 Pro wird eine stabile 4K-Ausgabe bei 60 Hz angestrebt, wobei PSSR Bildrauschen und Flimmern minimieren soll.
  • Grafische Upgrades: Die Pro-Version nutzt die stärkere GPU für volumetrischen Nebel und Distance Field Ambient Occlusion (DFAO), was die plastische Tiefe der städtischen Umgebung verbessert.
  • Standard-PS5: Hier werden ebenfalls 4K und schnelle Ladezeiten versprochen, jedoch ohne die erweiterten volumetrischen Effekte der Pro-Variante. Die DualSense-Features (Haptisches Feedback, Adaptive Trigger) werden auf beiden Konsolen-Versionen unterstützt.

Abseits der Technik erweitert NTE das Genre um Simulations-Elemente. Das sogenannte City Tycoon-System erlaubt es Spielern, Geschäfte zu betreiben und Immobilien zu erwerben. Das Gameplay splittet sich in verschiedene Schwerpunkte:

  • Pink Paws Heist: Ein kooperativer Modus für bis zu vier Spieler, der auf Zeitmanagement und Koordination beim Infiltrieren von Tresoren setzt.
  • Coldmount Hospital: Ein asymmetrischer Horror-Modus. Im Gegensatz zum restlichen Action-Fokus des Spiels steht hier Stealth und das Vermeiden von direktem Feindkontakt im Vordergrund.
  • First-Person-Option: Das gesamte Spiel, inklusive der „Dates“ mit Begleitern und der Erkundung von Apartments, lässt sich optional aus der Ego-Perspektive bestreiten.

Lizenz-Partnerschaften zum Start

Zum Release integriert das Spiel zwei prominente Kollaborationen. In den Fahrzeug-Radios sowie über ein Walkman-Feature sind Soundtracks aus „Persona 5“ sowie „Tower of Fantasy“ verfügbar. Eine Kooperation mit Porsche bringt lizenzierte Fahrzeugmodelle in das Spiel, wobei diese laut Entwickler erst mit einem späteren Update nach dem 29. April implementiert werden.

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Für Spieler ist der Release von „Neverness to Everness“ ein grafisches Highlight. Wer eine PS5 Pro besitzt, erhält hier eines der ersten Spiele, das PSSR konsequent nutzt, um die üblichen Artefakte von Upscaling-Lösungen zu vermeiden.

Die Mischung aus Urban-Sim und Horror-Elementen ist riskant, bietet aber spielerische Tiefe abseits des Grind-Alltags. Wer auf polierte Technik und lizenzierte Inhalte (Persona, Porsche) Wert legt, findet hier ein interessantes Paket, sofern die Performance-Versprechen am 29. April gehalten werden.

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