Neun Jahre nach Release sorgt Nier wieder für Gesprächsstoff. Während eines Anniversary-Livestreams zu NieR: Automata ließ Square Enix die Worte „NieR:Automata to be continued…“ fallen – kurz, direkt und ohne weitere Erklärung.
Das Spiel hat inzwischen über 10 Millionen Einheiten weltweit ausgeliefert und digital verkauft. Eine klare Ansage zur Zukunft gab es trotzdem nicht. Unter der kreativen Leitung von Yoko Taro wurde NieR: Automata zum kommerziell erfolgreichsten Teil der Reihe. Für Square Enix ist das Action-Rollenspiel längst mehr als ein Nischenprojekt, es ist ein stabiles Standbein im Portfolio.
Nier bleibt relevant – Zahlen sprechen für sich
Parallel zum Teaser bestätigte Square Enix aktuelle Verkaufszahlen: über 10 Millionen Einheiten für NieR: Automata. Auch NieR Replicant ver.1.22474487139 hat weltweit die Marke von 2 Millionen Verkäufen überschritten.
Diese Zahlen sind wichtig. Sie zeigen, dass Nier längst aus dem Kultstatus herausgewachsen ist. Die Community ist groß genug, um wirtschaftlich relevant zu bleiben – und genau das dürfte intern entscheidend sein.
Sequel, Spin-off oder nur Jubiläumsaktion?
Hier beginnt die Spekulation. Serienproduzent Yosuke Saito sprach im Stream von „just a little something“, das zum neunten Jubiläum geplant sei. Gleichzeitig dämpfte er Erwartungen: Ein vollwertiges Sequel solle man aktuell nicht erwarten.
Das ist ein klassischer Balanceakt. Einerseits will man die Marke präsent halten, andererseits keine falschen Hoffnungen wecken. Möglich wäre vieles: ein Konzertprojekt, eine Kollaboration, ein kleines Story-Update oder ein Spin-off. Ein großes Nier 3-Projekt würde Square Enix kaum nebenbei ankündigen.
Realistisch betrachtet ist ein neues Hauptspiel wahrscheinlich längst in einer frühen Konzeptphase, wenn überhaupt. Die Entwicklungszyklen moderner AAA-Titel sprechen dafür. Aber solange es keine offizielle Ankündigung gibt, bleibt alles Spekulation.
Nier ist definitiv nicht abgeschlossen. Die Marke lebt, die Frage ist nur, in welcher Form. Die Verkaufszahlen liefern Square Enix alle Argumente, um weiterzumachen. Gleichzeitig ist Nier stark von kreativen Visionen abhängig, besonders von Yoko Taro. Ein Nachfolger darf nicht nur existieren, weil er sich überzeugend verkauft, sondern muss erzählerisch etwas Neues sagen.

Und by the way sqaure ist echt lächerlich in wieviel spielen mittlerweile B2 als gast figur auftaucht, mittlerweile ist sie mehr dafür bekannt in anderen spielen aufzutauchen und für euch geld zu verdienen anstelle ihr eigene fortsetzung zu bekommen. Das hat geschmackle und das hat die figur wahrlich nicht verdient
Hey sqaure wollt ihr mal was richtiges machen es sind gerade 70 Entwickler die frei sind man sagt die sind sehr talentiert was die Aufbereitung alter Klassiker angeht.
Ein parasite eve remake/reboot oder in den Fall nier automata wäre 2 IP wo ich wieder Respekt hätte vor euch, so wird leider ff7 part3 die letzte
Transaktion sein die ihr von mir kriegt
Weil ihr sonst kein breites line up habt was mich interessieren könnte