Nioh 3: Stone of Penance treibt mit Update 1.05.00 das Endgame voran

Patch 1.05.00 für PS5 bringt den Stone of Penance. Erfahren Sie, wie Sie Accessoires aufwerten, Drop-Raten erhöhen und die neuen Edo-Missionen meistern.

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Mark Tomson
Managing Director von PlayFront. Mark Tomson prägt die Vision einer unabhängigen PlayStation-Berichterstattung. Sein Fokus: Technische Analysen, Hardware-Evolution und die strategische Einordnung der Gaming-Industrie. Er steht für...

Mit dem Update 1.05.00 liefert das Team hinter dem aktuellen Samurai-Slasher „Nioh 3“ ein Paket aus, das vor allem PS5-Spieler tiefer in den „Shogun’s Journey“-Schwierigkeitsgrad zieht. Während PC-Nutzer primär technische Stabilitäts-Fixes erhalten, liegt der spielerische Fokus klar auf der Einführung des Stone of Penance – einer Mechanik, die das Risiko-Management an den Schreinen radikal verändert und den Grind nach High-End-Gear systematisiert.

Der „Stein der Buße“ ist kein bloßes Gimmick, sondern ein echtes Werkzeug für das Endgame. Ab der Mission „Escape from Hitokoto Slope“ können Spieler ihre hart erarbeiteten Accessoires an Schreinen eintauschen. Die Konsequenz ist direkt spürbar: Gegner werden massiv gestärkt, was in den höheren Schwierigkeitsgraden präzises Timing und optimierte Builds voraussetzt.

Der Stone of Penance

Der Mehrwert in „Nioh 3“ liegt in der steigenden Belohnung. Wer unter dem Einfluss des Steins Feinde besiegt, füllt den „Penitence“-Balken. Ein vollständig aufgeladener Stein erlaubt es, das Accessoire mit potenziell verbesserten Attributen zurückzuerhalten. Das macht den Stone of Penance zur wichtigsten Mechanik für Spieler, die ihre Ausrüstung perfektionieren wollen, ohne sich rein auf den Faktor Glück verlassen zu müssen.

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Im Vergleich zur Steam-Version, die oft mit Hardware-Fragmentierung kämpft, profitiert die PS5-Fassung von spezifischen Komfort-Fixes im Multiplayer. Raum-Einstellungen für den Stone of Penance greifen hier nahtlos in die bestehende Infrastruktur ein, was Koop-Runden berechenbarer macht.

Darüber hinaus korrigiert der Patch kritische Set-Boni:

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  • Schadens-Buffs: Die Graces von Vaisravana und Kintaro erhalten signifikante Erhöhungen des Stärke-Skalierungsschadens.
  • Präzision: Die Guardian Spirit Skills von Nekomata wurden in ihrer Trefferabfrage verbessert – ein direkter Buff für flüssiges Gameplay auf dem Controller.
  • Fehlerbehebung: Ein spezifischer PS5-Bug, der die Freundessuche im Multiplayer bei großen Kontaktlisten blockierte, wurde beseitigt.

Update 1.05.00 transformiert den Grind von einer passiven Beschäftigung in eine aktive Herausforderung. Für Konsolenspieler bedeutet das: Wer im Endgame stagniert, nutzt den Stone of Penance, um gezielt Fortschritte bei der Ausrüstung zu erzwingen. Die fünf neuen Missionen in Edo bieten dafür das nötige Testgelände. Technisch ist das Spiel nun auf der Konsole in einem Zustand, in dem Synergien zwischen Skills und Set-Boni endlich so greifen, wie es das komplexe Kampfsystem verlangt.

Alle Änderungen mit dem Update 1.05.00 hat Koei Tecmo auf der offiziellen Support-Seite festgehalten.

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