Capcoms neue IP „Pragmata“ überzeugt zum Release am 17. April 2026 mit einem Metascore von 85 Punkten und punktet vor allem durch sein innovatives Echtzeit-Hacking-Kampfsystem.
Bei aktuell 54 eingereichten Kritiken erreicht der Titel eine Wertung von 85 von 100 Punkten. Während das mechanische Grundgerüst aus Third-Person-Shooter und simultanem Hacking fast durchweg gelobt wird, gibt es Abzüge für die teils oberflächliche Story und eine Spielzeit von rund 8 bis 10 Stunden.
Das Herzstück ist der Kampf
Die wichtigste Erkenntnis aus den Reviews: „Pragmata“ ist kein klassischer Shooter. Die Besonderheit liegt in der Verzahnung von Hughs Feuerkraft und Dianas Hacking-Fähigkeiten.
- Innovatives Dual-System: Kritiker wie Hey Poor Player (100) betonen, dass der Risiko-Schachzug, den kompletten Combat-Loop um ein Echtzeit-Hacking-Minispiel zu bauen, voll aufgegangen ist. Es zwingt Spieler dazu, Prioritäten zwischen Ausweichen, Schießen und technischer Manipulation zu verschieben.
- Technisches Polishing: The A.V. Club (91) hebt die „zuverlässige Kompetenz“ der Präsentation hervor. Es gibt keine nennenswerten Performance-Einbrüche, was bei neuen IPs auf der PS5 keine Selbstverständlichkeit mehr ist.
- Linearität als Stärke: In einer Ära von aufgeblähten Open-World-Titeln wird Pragmata von Magazinen wie VGC (80) als „Atemzug frischer Luft“ bezeichnet, da es sich auf eine straffe, lineare 8-Stunden-Erfahrung konzentriert.
Kritik an Story-Tiefgang und Boss-Design
Trotz der hohen Wertungen ist Pragmata kein perfektes Spiel. Die Kritikpunkte ziehen sich wie ein roter Faden durch die mittleren Wertungsbereiche (70 bis 80 Punkte).
- Vorhersehbare Handlung: Viele Tester, darunter IGN France (70) und TrueGaming (80), bemängeln eine schwache narrative Ambition. Das Szenario auf dem Mond und die Vater-Tochter-Dynamik zwischen Hugh und Diana seien zwar sympathisch, blieben aber in bekannten Sci-Fi-Tropen stecken.
- Repetitive Elemente: PSX Brasil (85) und JeuxActu (80) weisen darauf hin, dass die Kämpfe gegen Ende an Reiz verlieren können, sobald man das System einmal vollständig durchschaut hat. Auch das Boss-Design wird von GRYOnline.pl als eher enttäuschend eingestuft.
„Pragmata“ ist ein klassisches „Gameplay-First“-Spiel. Wer eine tiefschürfende Story wie in „The Last of Us“ erwartet, wird enttäuscht sein. Wer hingegen Capcom-typische Präzision im Kampfsystem sucht und Lust auf ein unverbrauchtes Hacking-Feature hat, bekommt hier eine der handwerklich saubersten neuen Marken der letzten Jahre. Die kurze Spielzeit macht es zudem zu einem idealen Titel für ein intensives Wochenende.
Capcom liefert wie immer übrigens hat das spiel ein deutsche synchro. Scheint jetzt bei allen neuen Capcom spielen zu sein egal ob triple A oder double A
Ich weiß gar nicht mehr, was ich davon halten soll. Eigentlich wollten wir vorbestellen… Aber da das Spiel nur aus hacken, schießen, hacken, schießen und ein paar Sequenzen zu bestehen scheint, warten wir erst einmal ab.
Binary domain war und ist für mich der Maßstab, pragmata scheint die Lücke nicht füllen zu können, da es anscheinend an Abwechslung fehlt.
Krass wie reduziert und mechanisch spiele im Vergleich zur ps3 Generation geworden sind
Ich kann es dir berichten wie es ist habs mir gekauft. Ich glaube es wird besser als stafield ^^
Habe mir ein test angehsen also es gibt keine Abwechslung was die gameplay Mechanik angeht aber das spiel selbst ist schon umfangreich,inhalte zum freischalten nach typischen capcom manier sind enthalten
Bin da echt hin und hergerissen.
Interesse ist da, aber wenn die einzige Auswechslung nur das hacking und steigende Komplexität der Mechaniken beinhaltet, bin ich wahrscheinlich zum launch raus
Ich brauche in einem spiel mehr, stealth, Fahrzeugseqzenzen, Rätsel….
Im sale vl bzw sehr wahrscheinlich aber das ist mir zu viel Risiko
War leider schon von Requiem enttäuscht :/
Kannst ja gerne mal schreiben, wie du es findest, wenn du paar Stunden gespielt hast