Sony hat im jüngsten Quartalsbericht bestätigt, dass die PlayStation 5 mittlerweile 84,2 Millionen Einheiten weltweit ausgeliefert hat. Allein zwischen Juli und September 2025 kamen 3,9 Millionen Konsolen dazu, rund 100.000 mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Kein großer Sprung, aber genug, um zu zeigen, dass die PS5 stabil läuft, auch ohne Preissenkungen oder mehrere Exklusivtitel.
Der Absatz stagniert zwar, aber er fällt nicht. Das ist im fünften Jahr eines Konsolenzyklus ein gemischtes Zeichen, besonders, wenn man bedenkt, dass Sony mit der PS5 Pro eine leistungsstärkere Variante auf den Markt gebracht hat, die offenbar keinen wesentlichen Boost auslöst. Exakte Zahlen zur PS5 Pro gibt es keine.
PSN bleibt das Herzstück
Parallel wächst das PlayStation Network weiter. 119 Millionen monatlich aktive Nutzer, drei Millionen mehr als im Vorjahr. Das zeigt, wie stark Sonys Ökosystem mittlerweile funktioniert, selbst, wenn viele Spieler noch auf der PS4 & Co. unterwegs sind.
Auch beim Softwareabsatz sieht es solide aus: 80,3 Millionen Spiele wurden im letzten Quartal verkauft, davon 6,3 Millionen First-Party-Titel. 72 Prozent aller Verkäufe erfolgten mittlerweile digital, ein klarer Hinweis, dass physische Spiele zunehmend zur Nische werden.
Ein aktuelles Beispiel für Sonys Marktmacht ist Ghost of Yotei, das seit seiner Veröffentlichung am 2. Oktober 2025 bereits 3,3 Millionen Exemplare abgesetzt hat, in nur 32 Tagen.

Ruhige Stärke vor dem PS6-Start
Die PS5 erreicht jetzt das Stadium, in dem sie kein Hype-Produkt mehr ist, sondern Alltag. Das Wachstum verlangsamt sich, aber Sonys Strategie funktioniert: stabile Hardwarezahlen, steigende Digitalumsätze, starke Markenbindung.
Mit der PS6 steht der nächste Entwicklungsschritt kurz bevor, und genau das könnte die PS5 2026 noch einmal ankurbeln und die magische Grenze von 100 Millionen verkauften Konsolen überschreiten. Die aktuelle Bilanz zeigt: Sony hat die Basis dafür längst gelegt.



Jonas Bu noch über 2 Jahre entfernt, aber egal ^^
Digital steigt zwar ist aber trotzdem
Sony gibt wenigstens konkrete Zahlen an. Dadurch sieht man genau, wo man steht, was hinzugekommen ist und wo Rückgänge sind. Das ist nachvollziehbar und transparent. Bei der Konkurrenz bekommt man meist nur irgendwelche Umsatzzahlen ohne klare Nutzer- oder Gewinnangaben, wodurch man nur erahnen kann, wie die tatsächliche Lage aussieht – und das wirkt wenig vertrauenswürdig. Sony zeigt die Entwicklung offen, statt sie hinter vagen Formulierungen zu verstecken.
Und was interessieren das den Konsumenten? Ich möchte mehr first party games und keine remaster,cross gen,remakes (von spielen die nicht mal 10 Jahre alt sind) bzw. Third party content. Da hätte man gleich bei der ps4 bleiben können bzw. Zum pc wechseln