Die Gerüchteküche rund um die Upscaling-Technik der PS5 Pro hat nun endlich ein offizielles Update erhalten. Nachdem jüngste Berichte nahelegten, dass AMDs FSR4 direkt auf der Konsole landen würde, hat Sony die Spekulationen erneut bestätigt, allerdings mit einem wichtigen Zusatz. Es handelt sich um eine neue Version von PSSR, dem PlayStation-eigenen Upscaler, der auf dem gleichen Algorithmus wie FSR4 basiert.
PSSR-Upgrade statt klassischem FSR4
In einer Klarstellung betonte Sony noch einmal, dass dieser PSSR-Scaler Teil des Amethys-Projekts ist, einer gemeinsamen Entwicklung mit AMD, die bereits im Juli diesen Jahren angedeutet wurde. Damit wird bestätigt, was zuvor nur durch Leaks angedeutet wurde: Die PS5 Pro bekommt tatsächlich die modernste Upscaling-Technologie von AMD, nur eben in einer speziell angepassten Form für die Konsole.
Der Unterschied ist mehr technischer Natur als praktisch relevant. Während PC-Nutzer FSR4 in seiner klassischen Form einsetzen, erhalten PS5-Pro-Spieler eine maßgeschneiderte Variante, die enger mit der Hardware verzahnt ist. Ziel bleibt in beiden Fällen dasselbe: Höhere Bildqualität, flüssige Performance und eine bessere Darstellung in 4K ohne großen Mehraufwand für Entwickler.
Auf Augenhöhe mit High-End-PCs?
Besonders spannend ist, dass Sony die Co-Entwicklung mit AMD im Rahmen des Amethys-Projekts nun offiziell bestätigt hat. Damit wird klar: Der neue PSSR-Scaler baut direkt auf der gleichen Technik wie FSR4 auf, ist aber speziell auf die PS5 Pro zugeschnitten. Offiziell ist nicht kommuniziert, in welchem Umfang die zusätzlichen KI-Ressourcen der Konsole genutzt werden. Plausibel erscheint jedoch, dass die PS5 Pro hier Vorteile gegenüber klassischen RDNA3-Grafikkarten ausspielen könnte, was sie bei Grafikfeatures zumindest auf Augenhöhe mit aktuellen PCs halten würde.
Ab 2026 liefert die PS5 Pro damit ein spürbares Upgrade bei Bildschärfe und Stabilität. Gerade bei großen Blockbuster-Titeln dürfte die Technik einen Unterschied machen, wenn 4K-Auflösung und hohe Framerates gleichzeitig gefragt sind.
Dass Sony die Gerüchte nun nicht nur bestätigt, sondern auch klarstellt, wie die Umsetzung aussieht, passt zur Strategie. Man will das eigene Ökosystem betonen, ohne die technische Nähe zu AMD zu verschweigen. Für Spieler ist es am Ende nebensächlich, ob die Technologie offiziell „FSR4“ oder „PSSR“ heißt – entscheidend ist, dass die PS5 Pro mit diesem Upgrade ein klar erkennbares Leistungsplus bietet.

Ein Leistungsplus und besseres Bild ist sehr willkommen. Sollte die Anpassung eine gute Framerate liefern, zahlt sich die PS5 Pro dann auch aus.
Ich finde das gut, somit wird der Zyklus verlängert. Wer denkt das die ps6 Ende 2027 erscheint, der wird enttäuscht sein. Das wird erst in 3 bis 4 Jahre soweit sein.
Du schreibst aber verschachtelt (nicht böse gemeint)
Ich glaube du hast recht mit den aussagen das man kein zusätzlich Aufwand braucht eine woche später dann genau das Gegenteil. Errinert irgendwie an vr Unterstützung und wahrscheinlich wird es mit den handheld genauso ablaufen. Nicht jeder Entwickler wird sich die kosten/Mühe machen um das zu implementieren