Die kommende PS6 wird laut aktuellen Einschätzungen durch ein begleitendes Handheld-System nicht in ihrer Leistungsfähigkeit gebremst, da die Differenz beim Arbeitsspeicher zwischen Heimkonsole und Mobilgerät unter 30 Prozent liegen soll.
Während die Heimkonsole voraussichtlich über 32 GB RAM verfügt, wird das Handheld-Modell mit 24 GB RAM ausgestattet. Dieser vergleichsweise geringe Unterschied soll laut dem Branchenkenner Moore’s Law is Dead sicherstellen, dass Entwickler keine massiven Abstriche beim Spieldesign machen müssen, wie es derzeit bei der Xbox Series S der Fall ist.
RAM-Architektur als Lehre aus der Xbox-Problematik
Die aktuelle Konsolengeneration leidet unter der signifikanten Lücke zwischen Xbox Series X (16 GB) und Series S (10 GB). Dieser Unterschied von 60 Prozent zwang Studios wie Larian dazu, Features zu streichen oder Releases zu verschieben, da der Speicherplatz für komplexe Berechnungen und Texturen nicht ausreichte. Sony scheint diesen Fehler mit der PS6 zu vermeiden.
Bei einer Differenz von weniger als 30 Prozent reduziert sich die Anpassung primär auf die Auflösung und die Texturqualität. Da das Handheld auf einem kleineren Display rechnet, fressen niedrigere Auflösungen automatisch weniger Speicher. Die Kern-Mechaniken, KI-Berechnungen und die Physik-Engine können somit auf beiden Systemen identisch bleiben, ohne dass das schwächere Gerät zum kleinsten gemeinsamen Nenner für das Gamedesign wird.
Automatisierung durch KI-Skalierung
Zusätzliche Berichte deuten darauf hin, dass Sony verstärkt auf automatisierte Systeme setzt, um Texturen für das Handheld herunterzuskalieren. In Kombination mit PSSR (PlayStation Spectral Super Resolution) könnte die geringere RAM-Menge des Mobilgeräts effizient kompensiert werden. Das Ziel ist eine Architektur, in der das Handheld lediglich als „720p- oder 1080p-Version“ der PS6 fungiert, anstatt eine technisch abgespeckte Version des Spiels zu erfordern.
Die PS6 wird laut den aktuellen Einschätzungen nicht durch ein „Light-Modell“ in ihren Möglichkeiten beschnitten. Entwickler können die Architektur der PS6 voll ausreizen, während das Handheld durch die großzügigen 24 GB RAM, was sogar den Arbeitsspeicher der aktuellen PS5 übertrifft, zukunftssicher bleibt. Der Fokus verschiebt sich von technischer Limitierung hin zu reiner Skalierbarkeit der Bildqualität.
Wie hier darüber geschrieben wird als ob die PS6 samt Handheld irgendwann schon mal offiziell angekündigt wurde bzw. irgendwo von offizieller Seite darüber gesprochen wurde.
Selbst die Überschrift lässt vermuten das es um etwas offizielles schon angekündigtes geht.
Das einzige offizielle ist das an einer PS6 gearbeitet wird.
Also 8GB unterschied soll weniger sein als 6GB unterschied? Sure
Selbt wenn der speicher schneller sind es trotzdem 8GB physisch unterschied. Das vielleicht bei sony eigene spielen kein unterschied machen da man sowieso die main Plattform immer noch ps5 sein wird aber studios die aus der pc Ecke kommen werden rumheulen. Verstehe auch nicht warum man den anspruch hegen will die stärker konsole zu haben da man es wahrscheinlich sowieso nicht erreichen wird. Die ps1 und ps2 wahren der Konkurrenz unterlegen teilweise und trotzdem hat man besser spiele programmiert die hübschen artstyle hatten. Soll man einheitliche machen entweder auf 24 oder 32GB gehen. Ich finde die 24gb für ein handheld sowieso zu wenig beim release des handhelds wird man handhelds haben die diesen Wert übertreffen werden gibt es jetzt sogar lenovo legion go 2 oder auch Smartphones red magic pro kann man jetzt schon mit 24gb ram kaufen
Die erste Playstation war der Konkurrenz unterlegen? Welcher Konkurrenz? Nintendo 64 oder was? Bist du high? Die ersten Playstation Generationen waren Konkurrenzlos und abgesehen von den specs eines PCs, nichts unterlegen
Nicht wundern er ist ein heimlich hater.