Während die PS5 ihre Halbwertzeit erreicht hat, gibt es erste gespannte Blicke auf die nächste Konsolengeneration rund um die PS6, zu der langsam aber sicher neue Details durchsickern – vor allem zur kolportierten tragbaren Variante, die für frischen Wind auf dem Handheld-Markt sorgen könnte. Doch wie so oft gilt: Die Euphorie kommt nicht ohne Einschränkungen.
PS5-Kompatibilität ohne Eingriff des Entwicklers
Laut dem bekannten Leaker KeplerL2, der sich auf NeoGAF zu Wort meldete, soll die tragbare PS6 tatsächlich in der Lage sein, PS5-Spiele ohne jeglichen Entwicklereingriff auszuführen. Möglich wird das angeblich durch eine Shader-Binärkompatibilität, die es dem System erlaubt, bereits existierende PS5-Software direkt zu verarbeiten. Das klingt zunächst nach einem technischen Meilenstein, der Rückwärtskompatibilität auf ein neues Level hebt.
Aber – und dieses „Aber“ hat Gewicht – die Leistung könnte bei ungepatchten Spielen stark leiden. Ohne Anpassungen durch die Entwickler laufen PS5-Titel auf der mobilen PS6 zwar grundsätzlich, aber nicht unbedingt flüssig oder in gewohnter Qualität. Ein Patch könnte notwendig sein, um Framerate-Einbrüche oder visuelle Abstriche zu vermeiden. Damit wäre die PS6 Portable zwar kompatibel, aber eben nicht immer konkurrenzfähig.
Interessanterweise soll die Handheld-Variante der PS6 trotz ihrer Mobilität leistungsstärker als eine Xbox Series S sein. Möglich macht das ein maßgeschneiderter SoC mit unter 40 Compute Units, der für extrem niedrige Spannungen optimiert wurde – ein Design, das Akkulaufzeit und Energieeffizienz in den Vordergrund stellt. Dennoch: Gegenüber der PS5 muss man wohl mit Abstrichen rechnen.
Die leistungsstärkste PlayStation aller Zeiten
Über die reguläre Home-Konsole ist bislang kaum etwas Konkretes bekannt. Gerüchten zufolge will Sony mit der PS6 die leistungsstärkste Konsole ihrer Generation abliefern – inklusive verbesserter Raytracing-Funktionen und erweiterten Möglichkeiten für maschinelles Lernen, um neue Gameplay-Dimensionen zu erschließen. Eine bedeutende Rolle dürfte der PlayStation Spectral Super Resolution-Tech zugutekommen, die schon jetzt fantastische Ergebnisse abliefert.
Die PS6 Portable könnte ein faszinierendes Brückenglied zwischen stationärer und mobiler Gaming-Zukunft werden. Doch wer hofft, seine PS5-Bibliothek sofort nahtlos unterwegs zu zocken, sollte sich auf mögliche Einschränkungen gefasst machen. Der nächste große Schritt kommt – aber eben nicht ohne Stolpersteine.



Na wenn das klappt wäre es eine Meisterleistung während dessen PC handhelds die ps5/6 spiele mit mehr fps abspielen würden.
Und so nebenbei wenn man wirklich die abwärtskompatibilität so hart Hardwareseitig regeln will dann wird das handheld aus Kompatibilität Gründen nur 16gb RAM haben während die pc handhelds schon 48,64 oder sogar 128gb RAM haben werden
Ein größerer Arbeitsspeicher hat keinen negativen Einfluss auf eventuelle Hardware Emulation. Warum sollte das überhaupt negative Auswirkungen auf die Kompatibilität und demnach nur 16 GB haben müssen?
Na weil Sony die abwärtskompatibilität Software setig nicht leisten kann also werden sie sich strikt an der ps5 hardware halten.
Außerdem ganz einfach siehe dir den preis der ps5 und portal an 500+200=700€ werden sie verlangen. Für diesen Preis oder sagen wir man 100€ Aufpreis wirst safe pc handhelds bekommen welche bessere Performance bzw. Bessere Hardware verbaut haben werden. Das handheld wird bei release schon veraltet sein bzw. Ein ps exlusiv spiel wird auf ein anderen Gerät besser laufen als ps5 portable. Und ob ein handheld 16GB oder 32gb RAM hat ist nicht unwichtig weil die GPU oder die CPU je nach Situation mehr Spielraum haben werden,das wird entscheiden ob das spiel dann flüssig läuft oder überhaipt spielbar sein wird besonders bei niedrigen Watt zahlen