Resident Evil – Zukünftige Ausrichtung der Serie noch ungewiss

Wie geht es mit der Resident Evil-Serie weiter, nachdem man 2017 gerade erst ein Soft-Reboot gewagt hat? Darüber ist man sich bei Capcom noch uneinig, wobei die klassische Horror-Ausrichtung nicht zwingend gegeben sein muss.

Dazu hat sich einmal Serien-Director, Morimasa Sato, gegenüber der Famitsu geäußert, der offenbar nach neuen Wegen sucht, wie sich Horror neu definieren könnte. Dazu sagt Sato:

„Ich habe keine konkrete Vorstellung, aber ich denke immer noch über die grundlegende Frage nach: „Was ist Horror?“ Es gibt gewisse „Klischees“ mit klassischen Horrorkreaturen, Szenarien und Hinrichtungen, aber „Angst“ ist im Wesentlichen eine primitive Reaktion auf ein unvorhersehbares oder unvorhersehbares Ereignis. Ich stell mir vor, dass es nur ein neues Gefühl von Horror oder ein neues Resident Evil gibt, nachdem diese „Klischees“ gebrochen wurden.“

Bereits in der Vergangenheit hat man das Horrorgenre und die Serie immer wieder neu ausgerichtet, um so die bestmögliche Erfahrung abzuliefern. Diese Formel hätte sich immer wieder bewährt, wie auch die aktuellen Verkaufszahlen von Residnet Evil Village zeigen, das sich seit seinem Release im Mai rund 5 Millionen Mal verkauft hat.

Als nächstes steht der Release eines DLC für Resident Evil Village an, wie kürzlich angedeutet, ebenso folgt noch der Multiplayer-Part Resident Evil Re:Verse in 2022. Danach soll angeblich ein Remake von Resident Evil 4 anstehen, auch wenn dieses bislang nicht offiziell bestätigt wurde.

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