Resident Evil Re:Verse – Der Tod ist nur der Anfang

Obwohl keiner so recht an den Erfolg von Resident Evil Re:Verse oder generell einen funktionierenden Multiplayer in Resident Evil glauben möchte, versucht es Capcom damit erneut.

In erster Linie ist Resident Evil Re:Verse ein Fan-Service, von dem man erst sehen wird, ob er funktioniert oder nicht. Capcom selbst feiert damit das 25. Jubiläum der Serie und sieht darin eine Möglichkeit, wie man das Universum sinnvoll zusammenbringen und aufgreifen kann.

Bekannte Gesichter der Geschichte

So wird man in Resident Evil Re:Verse zahlreiche bekannte Gesichter und Charaktere sehen, darunter Claire Redfield, Ada Wong oder Leon Kennedy. Aber auch aus spielerischer Sicht möchte man etwas „Neues“ bieten, wie man zuvor schon angedeutet hat. Der Tod ist nämlich nur der Anfang, wie man jetzt noch einmal im OPM Magazine ausführt.

Darin erklärt Producer Tsuyoshi Kanda:

„Wir sehen einige bekannte Gesichter in Action, die allesamt einzigartige Fähigkeiten bieten, die auf der Überlieferung dieses Charakters basieren. Wenn man einen Rivalen tötet, ist der Tod nur der Anfang für diesen Helden. Töte einen Gegner und er kollabiert, sprudelt und wird als eine der beliebtesten Kreaturen der Serie wiedergeboren – ein Rivale kommt z.B. als Nemesis zurück (komplett mit einem Set neuer Angriffe), andere [Wiedergeborene] sind Resident Evil VIIs Moulded und Resident Evil 3’s Hunter Y.“

Zuvor sagte Capcom, dass jeder zurückkehrende Charakter eine mächtige Biowaffe sein wird, basierend darauf, wie viele Virus-Container man zuvor eingesammelt hat. Je mehr Virus-Container, desto mächtiger wird eure Biowaffe sein.

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