Das kommende Remake von „Resident Evil Zero“ wird laut aktuellen technischen Leaks einen dedizierten Online-Koop-Modus enthalten und intern unter dem Projektnamen „Chambers“ geführt.
Nach dem massiven Erfolg von „Resident Evil Requiem“ blickt die Community gespannt auf die Zukunft. Ein technischer Leak im Capcom-ID-Netzwerk liefert nun handfeste Hinweise darauf, dass Capcom für das für 2028 erwartete „Resident Evil Zero Remake“ weit über ein rein grafisches Update hinausgeht. Im Fokus steht dabei ein System, das das Partner-Feature des Originals grundlegend modernisieren könnte.
Der „Chambers“-Leak: Koop-Code im Netzwerk entdeckt
Die Informationen stammen vom User amr66405 auf X, der Programmiercodes innerhalb des Capcom-ID-Systems aufgespürt hat. Diese sind explizit mit einem Koop-Modus verknüpft, der den Codenamen „Chambers“ trägt – eine offensichtliche Referenz an die Protagonistin Rebecca Chambers.
Anders als im Original von 2002, in dem man allein zwischen Rebecca und Billy Coen wechselte, deutet der Leak auf eine echte Online-Erfahrung hin. Das System soll dabei an Titel wie „A Way Out“ erinnern:
- Synchronisiertes Gameplay: Spieler müssen vermutlich an bestimmten Punkten aufeinander warten, um die Kampagne gemeinsam voranzutreiben.
- Split-Screen-Optionen: Auch lokale Koop-Mechaniken scheinen in der technischen Struktur verankert zu sein.
- Singleplayer bleibt: Wer lieber allein spielt, soll weiterhin die Möglichkeit haben, beide Charaktere per Knopfdruck zu steuern.
Das Partner-System war schon immer das Alleinstellungsmerkmal, aber auch der größte Kritikpunkt von „Resident Evil Zero„. Das Management von zwei Inventaren und das ständige „Parken“ eines Charakters wirkten oft sperrig.
Ein nativer Online-Koop würde die Dynamik des Spiels komplett verändern. Die strategische Trennung der Charaktere – etwa wenn Billy kurbelt, während Rebecca einen Raum erkundet – gewinnt durch einen echten Mitspieler massiv an Spannung. Es macht aus dem taktischen Inventar-Tetris eine kooperative Survival-Erfahrung, die perfekt in Capcoms aktuelle Strategie passt, klassische Titel durch moderne Mechaniken neu zu definieren.
Zwischen Nostalgie und Fortschritt
Dass der Release erst für Anfang 2028 erwartet wird, lässt Capcom genug Zeit, den Netcode zu optimieren – historisch gesehen nicht immer die größte Stärke der RE-Engine bei Multiplayer-Experimenten – RE:Verse lässt grüßen.
Der Leak insgesamt wirkt aufgrund der konkreten Code-Funde im Capcom-Netzwerk sehr glaubwürdig. Ein Koop-Modus ist die logische Konsequenz für „Resident Evil Zero“, da das Spielprinzip darauf basiert. Dies steht natürlich bis zur offiziellen Ankündigung unter Vorbehalt.
Zero wird der Testlauf für co op sein für spätere remakes in RE engine für remake 5 und 6.
Capcom ist sehr effizient man testet viele gamepaly elemente die später entweder in Nachfolger benutzet werden oder in andere spielen. Die Axt Schärfe Animation in requiem ist ein zu ein aus monster hunter wilds. Nicht wird verschwendet. Ja natürlich sehen dadurch die spiele gleich aus auf der andere seite könnte man es aus gestalterischen sich als teil von Corporate Design ansehen was die Identity ausmacht. Allein die typografie von resi Schriftzug ist seit resi7 immer die selbe. Wenn man das mit teilen von 1-6 vergleicht dann hat jetzt ein Konstienetz die wir als Konsumenten in Unterbewusstsein als harmonisch wahrnehmen und deswegen gerne Geld für Capcom Produkte ausgeben. Das ist der Grund warum Capcom abliefert in vergleich zu anderen publisher. Capcom ist sich selbst bewusst und was sie ausmacht