Housemarques kommender Sci-Fi-Kracher „Saros“ zementiert zum Release am 30. April die PS5-Mauern und lässt PC-Spieler eiskalt abblitzen. Wer auf einen zeitnahen Port wie bei „Returnal“ gehofft hat, bekommt von Director Gregory Louden lediglich ein diplomatisches „Kein Kommentar“ serviert – ein deutliches Indiz für Sonys Rückkehr zur strikten Hardware-Bindung.
„Wir sprechen heute nur über Saros und den Launch auf der PlayStation 5“ – dieser Satz von Gregory Louden gegenüber der Game Informer ist die höfliche PR-Variante eines Platzverweises für alle Steam-User. Während Sony in den vergangenen Jahren gefühlt jeden Blockbuster mit Verspätung auf den PC schob, scheint der Hahn für Singleplayer-Perlen nun endgültig zugedreht.
Der PC-Traum platzt an der PR-Wand
Dass ausgerechnet Housemarque so schmallippig reagiert, spricht Bände. Ihr letztes Werk „Returnal“ feierte auf dem PC durch Mods und technische Skalierbarkeit eine zweite Renaissance. Doch die Zeiten der Offenheit sind vorbei: Insider wie Jason Schreier von Bloomberg legen nach und betonen, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis Sony die dauerhafte Konsolen-Exklusivität offiziell macht.
Der Grund für den Kurswechsel liegt wohl in der harten Kalkulation. Während Live-Service-Games weiterhin überall stattfinden dürfen, sollen Singleplayer-Erfahrungen wie „Saros“ wieder als einsame Zugpferde für die PS5-Hardware dienen. Das tut weh, denn gerade die Bullet-Hell-Mechaniken und das knackige Gameplay schreien nach der Präzision und den hohen Frameraten eines High-End-Rechners.
Rückzug ins Sony-Schneckenhaus
Die Entscheidung, den PC-Markt bei Saros (und gerüchteweise auch bei Marvel’s Wolverine) zu ignorieren, könnte eine Reaktion auf die schwächelnden Zahlen der letzten Portierungen sein. Ohne Denuvo-Schutz waren diese oft anfällig für Piraterie, zudem verpuffte der Hype meist Monate nach dem Konsolen-Release.
Für Housemarque bedeutet das voller Fokus auf die DualSense-Features und die SSD der PS5. Für die „Master Race“ bedeutet es: Die Mauer um das PlayStation-Ökosystem ist wieder so hoch wie zu PS4-Zeiten.
Die Exklusivität sichert zwar eine perfekte Optimierung auf die Sony-Hardware, schränkt die potenzielle Spielerbasis aber massiv ein. Für PS5-Besitzer bleibt „Saros“ das technische Brett im April – für alle anderen bleibt nur der frustrierte Blick über den Zaun. Der Hype ist real, findet aber vorerst nur in einem sehr exklusiven Wohnzimmer statt.
Glaubt ihr, dass Sony mit der Rückkehr zur strikten Exklusivität die richtige Entscheidung trifft, oder verbaut man sich damit langfristig wichtiges Wachstum auf dem PC?
Die previews von Saros lassen großes erwarten! Da kommt definitiv Hammer Spiel demnächst. Das gameplay soll absolut top sein (was mir schon reichen würde), aber jetzt soll es sogar noch eine sehr gute Story haben….
Day one!
Komisch wenn es anders herum wieder wäre würde geheult . Echt armselig viele hier.
Pech sollen sich ps5 kaufen
Besser spät als nie, wenn Sony Relevant behalten will, müssen die mehr geile und Vorallem exclusiv raushauen. Siehe Switch 2 wie pokotopia es verkauft…..oder Leute holen sich die Legion Go um Crimson desert unterwegs weiterspielen zu könne…..Software sells hardware
Oder andere pc handhelds
Ich finde es interessant wie die Autoren dieser Seite aus Gerüchten und leaks einfach mal Fakten bauen.
Es sind Gerüchte! Es gibt keine offiziellen Statements von Sony offiziellen das keine Spiele mehr für den PC kommen, auch wenn es wahrscheinlich ist.
Interessant ist eigentlich nur, wie man unter ständig wechselnden Namen die Deckung sucht, um andere User zu beleidigen. Wer für seinen Frust immer neue Masken braucht, hat charakterlich längst kapituliert. Ein Name reicht, wenn man Eier hat.
Lol geile Antwort ever feier ich ich weis zwar nicht wer dieser barboza ist aber ich denke hatte mit ihn auch schon das Vergnügen
Für die ‚Master Race‘ bedeutet es: Die Mauer um das PlayStation-Ökosystem ist wieder so hoch wie zu PS4-Zeiten. 😄 👍