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Schell: Demos sind ein Risiko für die Verkäufe
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Schell: Demos sind ein Risiko für die Verkäufe

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Die Veröffentlichung einer Demo stellt laut Schell Games CEO Jesse Schell ein Risiko für die Verkäufe eines Titels dar, die sich dadurch halbieren können.

Das erklärte Shell auf dem DICE Event vergangene Woche, der darauf verweist, dass eine Trailer oder Teaser deutlich effizienter sein kann. Sobald man eine Demo veröffentlicht, können sich die Spieler davon überzeugen, ob das Spiel für sie gut oder schlecht ist. Gibt es keine Demo, kaufen die Leute das Spiel, um zu schauen, ob es ihnen gefällt oder nicht. Mit einer Statistik konnte Shell dies sogar belegen.

Aber möchte man wirklich die Katze im Sack kaufen? Oft ist es auch so, dass eine Demo niemals das eigentliche Spiel repräsentieren kann und einen völlig anderen Eindruck vermittelt als es letztendlich ist. Auf seitens der Entwickler kostet eine Demo aber auch viel Geld und Ressourcen, die man wiederum in das Spiel stecken könnte.

Wie seht ihr das?

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Comment(1)

  1. da heutzutage eher „let´s Play“s als Referenz genutzt werden und ich in 90% aller Fälle nicht die Katze im Sack kaufen würde sind Demos aus meiner Sicht eher Zuträglich da ich in letzter Zeit weit mehr Abwäge was ich kaufe, und da sind halt Spiele von denen ich ´nen guten Eindruck von einer Demo habe denen ohne alles weit vorraus.

    Viele Spiele von denen man nur Teaser sieht (wie bei Dead Island einfach mal nur ´nen Hammer Teaser aber das Spiel hat mich im Endeffekt nicht wirklich beeindruckt) gehen mir im ersten Moment am Allerwertesten vorbei , erst wenn ich dann höre dass sie gut sind fange ich an mich dafür zu interessieren.

    Von daher sag ich JA zu Demos.

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