The Last of Us Complete ist als physische Version verfügbar – und diesmal scheint zumindest die Versandverpackung zu stimmen. Während die Firefly Edition des Remakes im Jahr 2022 für Ärger sorgte, weil sie bei einigen Käufern beschädigt ankam, zeigt sich Sony bei der Neuauflage lernfähig. Die neue Sonderedition wurde deutlich sorgfältiger verpackt und kam weitgehend unversehrt an.
Das ist bemerkenswert, weil gerade The Last of Us nun den direkten Vorher-nachher-Vergleich bietet. Wie lange Sony seine Versandpraxis intern bereits überarbeitet hat, ist aktuell unklar, aber der Unterschied ist offensichtlich. Während es damals lediglich für einen Luftpolsterumschlag gereicht hat, gibt es jetzt eine flexible Kartonverpackung mit Pufferzone.
Was beim letzten Mal schief lief
Die Firefly Edition war 2022 binnen einer Stunde nach Ankündigung ausverkauft – und wurde für 99,99 Euro exklusiv über PlayStation Direct vertrieben. Inhaltlich durchaus reizvoll, denn das SteelBook, die digitalen Boni und die American Dreams-Comics im Sonderdruck waren für Sammler etwas wirklich Besonderes. Verpackt wurde das Ganze jedoch in einer dünnen Papierhülle, die laut Community ohne nennenswerte Transportsicherung versehen war.
Der Frust war entsprechend groß. In den sozialen Medien berichteten mehrere Nutzer von eingedellten Boxen, unsauber verklebten Verpackungen und sichtbaren Rückständen auf der Oberfläche. Besonders bitter für die Käufer war allerdings der Umstand, dass PlayStation Direct keine Nachbesserung anbieten konnte, da es sich um eine limitierte Auflage handelte. Kunden erhielten lediglich einen 20 %-Gutschein als Kompensation – mit Verweis auf fehlenden Lagerbestand. Eine offizielle Stellungnahme blieb damals zudem aus.
Was sich jetzt verändert hat
Bei The Last of Us Complete ist die Lage eine andere. Die neue Edition erreicht Käufer in robusterer Verpackung, und mit besserem Schutz gegen Transportschäden. Ein kleiner, aber entscheidender Fortschritt – und vor allem einer, der wirklich etwas taugt.
Unklar ist, ob Sony die Umstellung schon länger stillschweigend vollzogen hat oder ob man erst im Zuge der Kritik konkret reagierte. Im Fall von The Last of Us aber wird der Unterschied greifbar. Der direkte Vergleich lässt wenig Spielraum für Zufall – und zeigt, dass Rückmeldungen aus der Community zumindest gelegentlich Wirkung entfalten.

Sony hat beim Versand von The Last of Us Complete nachgebessert – und damit eine Schwachstelle behoben, die längst nicht hätte auftreten dürfen. Für Sammler mag das eine kleine Genugtuung sein. Für Sony ist es eine Erinnerung daran, dass „Premium“ nicht beim Preis beginnt und nicht beim SteelBook endet – sondern beim letzten Handgriff im Lager.
Vielleicht sollte man das Studio verkleinern oder ganz schließen würde mehr kreativen output bringen als jetzt
Nen scheiß ist da besser verpackt.
Die Klebepunkte haben meine Box eingerissen.
Weshalb der scheiß überhaupt Klebepunkte benötigt hat… Unfassbar.
Ich hasse mittlerweile Sony und Naughty Dog! Wegen Sonys Service-Game-Reinfall gibt es keine Spiele, also klatscht man jetzt alles mit hunderten Versionen alter Spiele zu! Kein Wunder, dass ich seit einem Jahr meine PS5 nicht mehr eingeschaltet habe, zocke nur noch auf der Xbox! Bin gespannt, ob es mit Ghost of Woke (Jotei) besser wird.
Wow… Nein. Naughty Dog nervt nur noch mit den ganzen neuen Editionen. Viel zu faul für neue Games also stellt man lieber den neuen Multiplayer ein und erstellt sowas unnötiges.
Zwar spät aber nötig.
Ich wsr selber betroffen von der deformierten Firefly Edition.
Hab damals nicht mal die 20% bekommen, lediglich ein Retour Schein…