Ubisoft hat erstmals Material zu Splinter Cell Deathwatch veröffentlicht, und Fans der Reihe können aufatmen: Sam Fisher ist zurück. Die Animationsserie, die ab dem 14. Oktober exklusiv auf Netflix startet, verspricht eine persönliche und deutlich düstere Perspektive auf moderne Spionage.
Ein neuer Blick auf Sam Fisher
In Splinter Cell Deathwatch arbeitet Sam Fisher wieder für die geheime US-Organisation Fourth Echelon. Die Serie verlegt den klassischen Spionagethriller ins Animationsformat und bleibt dabei überraschend nah an der düsteren Atmosphäre der Spiele. Laut Trailer dreht sich alles um eine persönliche Mission: McKenna bringt Informationen, die entscheidend sind, doch schon bald ist Fisher Ziel mächtiger internationaler Gegner. „It’s not me they want. It’s that watch“, heißt es im Trailer, ein mysteriöser Gegenstand, der offenbar globale Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Die Dialoge sind kurz, prägnant und bauen Spannung auf: Fisher muss nah an seine Ziele heran, Informationen sammeln und gleichzeitig Kollateralschäden vermeiden. Die Serie deutet schon jetzt an, dass klassische Splinter-Cell-Tugenden wie Heimlichkeit, taktisches Vorgehen und moralische Grauzonen im Vordergrund stehen.
Wer steckt dahinter?
Ubisoft Film & Television arbeitet für Splinter Cell Deathwatch mit den Animationsstudios Sun Creature und Fost zusammen. Regie führen Guillaume Dousse und Félicien Colmet-Daage, während Derek Kolstad, bekannt aus der John Wick-Reihe, das Drehbuch schreibt. Das Team verspricht eine hochwertige Animationsproduktion, die sowohl Fans der Reihe als auch neue Zuschauer ansprechen soll.
Die Serie wirkt vielversprechend, gerade weil sie nicht einfach das Spiel adaptiert, sondern moderne Themen und hybride Konflikte in den Vordergrund stellt. Schreiber passt als Sam Fisher, McKenna wirkt interessant als Ergänzung, und die Mischung aus Action, Spionage und animierter Optik könnte die Reihe inhaltlich erweitern. Ob die Serie die Spannung und Dichte der Spiele transportieren kann, bleibt abzuwarten, aber die ersten Trailer machen Lust auf mehr.
Für Fans von Splinter Cell ist Deathwatch ein Pflichttermin – nicht nur wegen Sam Fisher, sondern auch wegen der frischen Perspektive auf ein altbekanntes Universum. Netflix-Abonnenten dürfen sich also auf einen intensiven Einstieg in das Splinter Cell-Universum freuen.

Seit über 10 Jahren sollte ein Film kommen mit Tom Hardy. Fans wollen eine Real Verfilmung und kein Anime Scheiß. Da kann man auch bei den Spielen bleiben die wenigstens von Michael Ironsides als Sam Fisher gesprochen werden
dachte das es ein Spiel ist dabei ist das nur ne Serie.
Hoffentlich nicht wieder so ein gammeliger Deckungsshooter wie der letzte Teil. Chaos Theory war Peak Splinter Cell und ich spiele es heute noch. Auf den Film warten wir auch seit 2005
Marcus Schröder Geht nicht um ein Spiel
Woran liegt das wohl ? An eurem Klick Blödsinn. Der Titel und das Bild suggerieren ein komplett neues Spiel. Dabei hat das Bild absolut nichts mit dem Inhalt zu tun. Wird immer schlimmer mit euch.
Marcus Schröder netflix Serie
Teil 1 und Chaos Theory waren ein Wonne unfassbarer Kult.