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Splinter Cell Remake: Trotz Entlassungen können Fans vorerst aufatmen

Ubisoft streicht Stellen in Toronto, versichert aber: Das Splinter Cell Remake bleibt in Entwicklung. Was das für Fans bedeutet.

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Mark Tomson
Managing Director von PlayFront. Mark Tomson prägt die Vision einer unabhängigen PlayStation-Berichterstattung. Sein Fokus: Technische Analysen, Hardware-Evolution und die strategische Einordnung der Gaming-Industrie. Er steht für...

Ubisoft baut weiter um, und diesmal trifft es das Studio in Toronto. Rund 40 Mitarbeiter verlieren dort ihren Job. Gleichzeitig betont der Publisher, dass das Splinter Cell Remake weiterhin in Produktion sei.

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Das ist kein Nebenschauplatz, denn Ubisoft Toronto gehört zu den größten Studios des Konzerns und war unter anderem an Watch Dogs: Legion und Far Cry 6 beteiligt. Wenn hier Personal abgebaut wird, ist das Teil einer größeren Strategie, nicht bloß ein isolierter Einschnitt.

Splinter Cell Remake bleibt laut Ubisoft in Entwicklung

In einer Stellungnahme heißt es, die Entscheidung sei „nicht leicht gefallen“ und spiegele nicht das Talent der betroffenen Mitarbeitenden wider. Man wolle sie mit Abfindungen und Unterstützung bei der Jobsuche begleiten. Intern wird betont, dass Toronto weiterhin an mehreren Co-Development-Projekten arbeite – und eben am Splinter Cell Remake.

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Das Remake wurde bereits 2021 angekündigt. Entwickelt wird es mit Ubisofts Snowdrop-Engine, die auch bei Titeln wie The Division, Avatar: Frontiers of Pandora und Star Wars Outlaws zum Einsatz kommt. Technisch ist das wichtig, da die Snowdrop-Engine auf dynamische Beleuchtung ausgelegt ist, ein zentrales Element für eine Reihe, die von Schatten, Sichtlinien und Lichtquellen lebt.

Ubisoft hatte bei der Ankündigung versprochen, die Serie „mit moderner Technik neu aufzubauen“ und insbesondere die ikonische Licht- und Schattenmechanik zeitgemäß umzusetzen. Konkrete Spielszenen gibt es bislang nicht. Auch ein Release-Zeitraum fehlt weiterhin.

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Risiken für laufende Projekte?

Die Entlassungen in Toronto sind Teil eines umfassenden „Resets“ beim Unternehmen. Ubisoft strukturiert seine Kreativteams neu, setzt auf sogenannte autonome „Creative Houses“ und fährt gleichzeitig Kosten zurück. Sechs Spiele wurden bereits eingestellt, sieben verschoben, zwei Studios geschlossen. In Paris könnten zudem bis zu 200 weitere Stellen wegfallen.

Offiziell bleibt das Splinter Cell Remake unangetastet. Faktisch bedeutet Personalabbau jedoch immer Reibungsverluste, da Know-how verloren geht und Teams neu organisiert werden müssen. Gerade bei einem Remake, das sowohl Veteranen als auch neue Spieler überzeugen soll, ist Stabilität im Kernteam entscheidend.

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Ubisoft bestätigt klar, dass das Projekt weiterläuft. Ein offizielles Dementi oder ein „on hold“ bleibt aus, was dafür spricht, dass Splinter Cell intern weiterhin Priorität genießt. Auf der anderen Seite steht ein Publisher im Sparmodus. Massive Umstrukturierungen bergen Risiken, insbesondere für langfristige Produktionen ohne festen Termin. Solange Ubisoft kein Gameplay zeigt oder einen konkreten Zeitrahmen nennt, bleibt eine Restunsicherheit.

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Lasha Makatsaria
20. Februar 2026 08:17

Das Heisst irgendwann 2078 wenns Gut läuft und die Bock haben 🤭🤭🙈

Lukas Przybylek
20. Februar 2026 02:53

Jo lebt solange bis es auch eingestellt wird .

Daniel Muglach
19. Februar 2026 19:09

Gottseidank 😭❤️❤️❤️

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