State of Play kehrt diesen Donnerstag, 12. Februar, zurück

State of Play kehrt am 12. Februar zurück: Über 60 Minuten Updates zu PS5-Spielen, Fokus auf Indies, Third-Party und ausgewählte PlayStation Studios.

Mark Tomson
Als Inhaber und Managing Director von PlayFront.de prägt Mark Tomson die Vision einer unabhängigen Berichterstattung über die Welt von PlayStation. Sein journalistischer Schwerpunkt liegt auf technischen...

Sony hat es offiziell gemacht: Ein State of Play meldet sich am Donnerstag, den 12. Februar, um 23:00 Uhr MEZ zurück. Die Show soll mehr als 60 Minuten dauern und bringt Neuigkeiten, Gameplay-Updates und Ankündigungen von Studios aus aller Welt – live auf YouTube und Twitch.

Damit ist klar, dass dies keine kurze Trailer-Parade wird, sondern ein größer angesetztes Format. Relevant ist das vor allem, weil Sony zuletzt Informationen stark fragmentiert hat. Eine Stunde gebündelte Inhalte deutet zumindest auf Substanz hin, auch wenn Zurückhaltung angebracht bleibt.

Fokus der State of Play: Indie, Third-Party – plus ein Sony-Update

Laut PlayStation richtet sich die State of Play im Februar primär auf Indie- und Third-Party-Spiele für PS5. Ergänzt wird das Programm durch „eine Prise“ Updates aus den PlayStation Studios, vermutlich zu Saros und Marathon. Das ist recht vage formuliert, denn große First-Party-Enthüllungen sind damit nicht bestätigt, aber auch nicht ganz ausgeschlossen.

In den vergangenen Monaten kamen viele kreative Projekte abseits der Blockbuster zu kurz. Eine kuratierte Bühne kann hier echten Mehrwert liefern, sofern es nicht bei kurzen Teasern bleibt. Wichtig wird sein, ob Sony auch konkrete Release-Zeiträume oder spielbares Material zeigt.

Update: Der Insider Shinobi602 bringt das mögliche Reveal von Santa Monica Studio ins Spiel. Dabei könnte es sich um das 2,5-dimensionale „God of War” handeln. Indirekt deutet er dabei das Release-Fenster 2027/28 an.

Technik, Timing und Übertragung

Der State of Play wird auf Englisch übertragen, japanische Untertitel sind ebenfalls angekündigt. Für europäische Zuschauer bleibt der Termin mit 23:00 Uhr klassisch spät, aber planbar.

Sony weist außerdem darauf hin, dass lizenzierte Musik Teil der Übertragung sein kann. Co-Streams sind erlaubt, VODs und Re-Uploads könnten jedoch durch Copyright-Probleme eingeschränkt werden. Wer Clips oder Zusammenfassungen plant, sollte problematische Musikspuren konsequent meiden.

Eine Laufzeit von über einer Stunde weckt Erwartungen. Ohne klare Kommunikation zu First-Party-Titeln besteht jedoch die Gefahr, dass Zuschauer auf „den einen großen Moment“ warten, der vielleicht gar nicht kommt. Auf der anderen Seite könnte genau das der Vorteil sein: weniger Show, mehr Inhalt.

Unterm Strich ist diese State of Play vor allem eine Standortbestimmung. Sie zeigt, wie Sony 2026 kommunikativ aufgestellt ist – und ob Inhalte wieder stärker im Vordergrund stehen als das Marketing drumherum.

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SOURCES:PlayStation Blog
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Dirk Meletzky
1 Monat zuvor

Nice, dann gibt’s mehr von dem hauseigenen AAA Exclusiv Spiel zu sehen welches dieses Jahr erscheint. Freue mich drauf

Crydog
1 Monat zuvor

Davon 30 Minuten gaas von sony, 20 Minuten gute third party spiele wie resi oder ff7 remake part 3.
Ah ja sony muss noch ein gaming Maus und Tastatur Ankündigen damit man sich in reihe langweiliger state of play einreinen kann die mehr von third party getragen werden als von sony selbst

N7Dan
1 Monat zuvor
Reply to  Crydog

Nimm’s mir nicht übel, ist echt nicht böse gemeint,

aber Du hast einfach immer was zum bruddeln 😂

Mir ist bewusst, dass sich Sony mit ihrer erneuten Einkehr & Eingeständnis zum Live Service nicht an jeder Front der Community mit Ruhm bekleckern (es gibt heute nun mal sehr viele sehr junge User, die genau in diese betreffende Zielgruppe gehören!), doch es gibt auch noch andere Titel aus dem Single Player Bereich mit toller Inszenierung, hoher Immersion & hervorragenden Gameplay, die für 2026 angesetzt sind und die auch im vergangenen Jahr brilliert haben 😉

Ein wenig mehr Zuversicht & Positivität bitte neben ein klein wenig Ironie & Sarkasmus.

Last edited 1 Monat zuvor by N7Dan
Crydog
1 Monat zuvor
Reply to  N7Dan

Naja würde ich dir generell zustimmen aber ich bin dann nicht der jenige der sich aufregt es kommt vielleicht so rüber es ist mittlerweile mir egal was aus ps wird es macht litttely keine unterschied ob sie was zeigen oder nicht ich werde es mir nur wegen capcom und ff7 part 3 angucken bzw. Andere third Party spiele. Was die junge Zielgruppe angeht klar gebe ich dir recht dort ist das meiste geld zu holen aber die haben schon alle fortnine und ich sehe da wenig Möglichkeiten wie man spiele wie horizon daneben erfolgreich plazieren will. Hey am ende ist mir auch das egal ist nicht mein Arbeitsplatz der davon betroffen ist. Und gaas ist sowieso ein gefährlich unterfangen neuestes Beispiel das xo2 fighting game oder wie das heißt. Flop auf ganze Linie habs gesagt es reicht einfach nicht bestehende Konzepte zu kopieren und denken easy money jeder hat schon sein eigens gaas und in Falle von fighting games ist es nunmal street fighter,tekken,mk und paar andere am Rand. Da reicht einfach nicht competive spiele abzuholen die sowieso nur ein kleiner teil sind aber dann basics wie lore,conntent auch marken Treue (Branding) nicht zu beachten. Natürlich kann da xo2 nicht auf leagacy zurückgreifen greifen aber dann wird es noch schwieriger. Und bei horizon es hat zwar leagacy und Fans aber ob diese Fans auch wirklich so ein spiel haben möchten sei mal dahingestellt weil jeder sieht in der IP was anderes für was es stehen soll und manchmal sehen es die Entwickler selbst nicht

Crydog
1 Monat zuvor
Reply to  Crydog

Es ist mir mittlerweile so egal was aus ps wird. Das Branding hat gelitten früher wäre ich der erste der alles bereit wäre zu zahlen egal ob Hardware oder Software. Ich habe damals die ps3 fat lady day one gekauft. Mittlerweile ist für mich die marke nichts wert wenn es ein bestimmten Betrag überschreitet kaufe ich es einfach nicht (Hardware).
Bei der Software zahle ich schon lange kein vollpreis mehr dank instant gaming bzw. Kaufe die günstige Edition die es nur geht bei sony spielen,bei capcom requiem habe ich die deluxe version geholt. Wie ich mehrfach gesagt habe die ally war kein zufälliger kauf sondern auch da die möglichkeit zu haben jederzeit auf steam store wechseln zu können und sich von sony nicht so abhängig zu machen. Mein Wahrnehmung für die marke playstation und Treue hat sich definitiv verschoben. Und das ist keine verbittertheit wie manch ein denkt oder mir unterstellt, das ist Emanzipation wenn ihr so wollt. Die Abhängigkeit loszuwerden. Und wenn es nach mir ginge geht diese Unabhängigkeit soweit das man das zocken eventuell irgendwann ganz aufgibt es lohnt sich sowieso nicht mehr da nur remakes kommen am besten eine gebrauchte alte konsole holen mit spielen und go for it oder die spiele gleich emulieren

N7Dan
1 Monat zuvor

Einen Ausblick auf PSSR 2.0 & den PS Portal Pro inkl. 120Hz OLED Display wäre schon schick, einen kurzen Ausblick auf kommende stationäre Hardware begleitet mit einer Gameplay Präsentation von Wolverine inkl. Termin, einen Close Look auf Saros und ein Statement, wie stark Team NINJA mit Nioh 3 ins anstehende Playstation Jahr gestartet sind. Vielleicht entscheiden sich Sony zum Start in diesem Jahr dazu, eine solide Show abzuliefern.

Playstation User essen gut in 2026 💯

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