Valve nutzt die GDC 2026, um die Verifizierungskriterien für die Steam Machine und das VR-Headset Steam Frame zu zementieren. Das bestehende Deck-System dient als Skelett, wird aber für stationäre Leistung und VR-Besonderheiten angepasst.
Die Hardware-Hierarchie steht
Valve setzt bei der Steam Machine auf eine Architektur mit 28 RDNA 3 CUs. Damit rangiert die Box leistungstechnisch in Schlagdistanz zur PlayStation 5. Die offizielle Messlatte für das „Machine Verified“-Siegel bleibt dennoch bodenständig. Ein stabiler Betrieb bei 1080p und 30 FPS ist die Mindestanforderung.
Wer bereits das „Deck Verified“-Abzeichen trägt, wandert automatisch in den Machine-Katalog. Titel, die auf dem Handheld aufgrund der Leistungsaufnahme scheiterten, erhalten durch die stationäre Hardware eine neue Chance in der Kategorie „Machine Test“.
Die Software-Barriere bleibt bestehen. Spiele, die aufgrund von SteamOS-Inkompatibilitäten auf dem Deck den Dienst verweigerten, bleiben „Machine Unsupported“. Valve verzichtet auf eine generelle Neuprüfung dieser Titel, solange die Proton-Schicht keine signifikanten Sprünge macht. Das Ziel ist Effizienz. Ein riesiger Katalog vom ersten Tag an soll das Hardware-Risiko minimieren.
Steam Frame erzwingt VR-Standards
Für das Headset Steam Frame entfällt die klassische „Verified“-Kategorie komplett. Valve setzt hier auf ein binäres System aus „Frame Test“ und „Frame Unsupported“. Die Anforderungen an die Hardware sind spezifisch. Standalone-VR-Titel müssen zwingend 90 FPS erreichen. Eine feste Auflösung schreibt Valve nicht vor und überlässt die Skalierung den Entwicklern. Wer diese Bildrate nicht stabil liefert, landet im digitalen Giftschrank.
Für klassische 2D-Spiele, die im virtuellen Kinomodus konsumiert werden, sinkt der Anspruch drastisch. Hier genügen 720p bei 30 FPS. Ein VR-freundliches Interface und die volle Unterstützung der neuen Frame-Controller sind hingegen Ausschlusskriterien. Jedes Spiel wird für das Frame-Ökosystem neu bewertet. Ein Selbstläufer wie beim Wechsel vom Deck zur Steam Machine ist hier nicht vorgesehen.
Trotz der klaren Softwarestruktur fehlen weiterhin konkrete Release-Daten für beide Geräte. Valve verweist auf die anhaltende globale Komponenten-Knappheit. Die Entscheidung, die Steam Machine nicht nach klassischem Konsolenvorbild zu subventionieren, lässt die finale Preisgestaltung im Unklaren. Valve setzt darauf, dass die schiere Masse an kompatibler Software zum Launch die Hardwarekosten rechtfertigt.
Wer 2026 immer noch 30 FPS als Qualitätssiegel für eine stationäre Plattform verkauft, hat entweder sehr viel Vertrauen in seine Upscaling-Technik oder sehr wenig Hoffnung für die Optimierungswut der Entwickler. Punkt.
1080p ist okay aber 30fps? Wobei leute erstmal durchatmen das sind die Mindestanforderungen damit die spiele den siegel bekommen ich glaube da wird schon einiges mehr drin sein an Leistung. Besonders da die steam Maschine nicht über akku betrieben wird wie die handhelds und man wird den RAM aufrüsten können. Vielleicht wird valve steam os so anpassen das die gpu auf den RAM der CPU zugreifen könne wird und es als undifinde memory nutzen kann. Und man wird bestimmt wie bei Windows virtuel RAM von der ssd abzeweigen können habe ich mit meinen rog ally x auch so gemacht um mehr RAM für die gpu freizuschaufeln. So habe ich 16gb vram zu Verfügung und 24gb RAM für CPU.
1080p in 2026? Und dann nur mit 30 FPS? Wie viel soll das Ding eigentlich kosten? Da ist die PS5 zwischen 400-500€ ja ein Traum
Valve’s Alternative auf dem Hardware Markt:
🟩 Eine tatsächlich konkurrenzfähige Maschine
🟩 Ein ambitionierter Versuch festgesetzt durch mangelhafte Leistung
✅ Totgeburt, die keiner wollte & keiner nach gefragt hat 💀
Ah werden sich bestimmt leute finden wenn sony den preis der ps6 zu hoch ansetzt dann wird es eine Zielgruppe geben. Gerade für alte spiele aus der ps3 und ps4 gen die keinen 60fps patch haben oder garnicht verfügbar sind ist so steam Maschine bzw. Account garnicht schlecht. Habe z.b arkham knight auf meine ally x gespielt mit flufigen 60fps. Was die ps5/pro und auch die ps6 nicht hinbekommen wird solange das spiel auf den 30fps gelockt ist. Oder mgs rising ist garnicht verfügbar für ps 4/5 Ökosystem. Das sind beides tolles spiele oder alien Isolation mit 60fps^^
Das ist das selbe wie mit blodborne. Wenn es eine Möglichkeit gebe auf den ding blodborne mit 60fps spielen zu können dann wird das ding seine Zielgruppe finden. Nicht die Hardware ist entscheidend sonder die Software die darauf läuft und ob das es einem es wert ist diese auf den gerät zu betreiben. Wenn man so nimmt bei meine 3 Beispielen wären das für mich ein Kaufgrund sich für das system zu entscheiden in vergleich zu ps. Oder lass mich das so formulieren angenommen resident evil würde auf der steam Maschine mit 60fps laufen und bei ps5 nur 30fps obwohl sie technisch bessere Hardware hat. Dann wäre das für mich ein Grund mehr sich ein steam Maschine zu holen als eine ps5 besonders dann wenn beide Maschinen das selbe kosten aber der pc soviel mehr Möglichkeiten hat. Und ein windows pc noch mehr Möglichkeiten