Subnautica 2: Erster Gameplay-Trailer zeigt Koop-Action und Release-Termin

Subnautica 2 startet am 14. Mai in den Early Access. Erster Gameplay-Trailer zeigt 4-Spieler-Koop, neue Tools und Alien-Welten auf PC und Xbox.

Lukas Author 2026
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Lukas Neumann
Als "Padawan" von Niklas begleitet Lukas Neumann das PlayStation-Ökosystem bei PlayFront. Er hinterfragt kritisch Grafik-Exzesse und AAA-Budgets, um eine ehrliche Perspektive auf aktuelle Gameplay-Konzepte und die...

Der Survival-Nachfolger „Subnautica 2“ startet am 14. Mai in den Early Access und liefert mit dem ersten Gameplay-Trailer den Beweis für den größten Umbruch der Serie: optionaler 4‑Spieler-Koop auf einem völlig neuen Planeten.

Nach Gerüchten und Verschiebungen steht fest, dass die Fortsetzung den einsamen Pfad des Vorgängers verlässt, ohne die Singleplayer-Wurzeln zu kappen. Der Trailer bestätigt grafische Sprünge durch die Unreal Engine 5 und ein Arsenal neuer Werkzeuge, die für das Überleben in tieferen, fremdartigen Biomen unerlässlich sind.

Gemeinsam in die Tiefe

Die auffälligste Neuerung im Gameplay-Material ist die Präsenz mehrerer Taucher. Während der Erstling und Below Zero reine Solo-Erfahrungen waren, setzt „Subnautica 2“ auf Zusammenarbeit. Bis zu vier Spieler können gleichzeitig die Basis ausbauen und Ressourcen sammeln. Die ständige Bedrohung durch die Leviathane wirkt weniger erdrückend, wenn man Rückendeckung hat. Dennoch bleibt der Einzelspielermodus vollständig erhalten. Wer die Isolation sucht, bekommt sie weiterhin.

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Optisch setzt sich der Nachfolger deutlich ab. Die Lichteffekte unter Wasser und die Partikeldichte wirken im Trailer wesentlich organischer als in den Vorgängern. Der neue Planet bietet Flora und Fauna, die sich von den bekannten Crags und Kelp-Wäldern unterscheiden, auch wenn das Grundprinzip – Scannen, Bauen, Tauchen – identisch bleibt. Die Tools wirken spezialisierter, was auf komplexere Crafting-Bäume hindeutet.

Start im Early Access

Der Preis von 29,99 USD für den Early Access auf Steam und im Xbox Game Preview ist eine Ansage. Unknown Worlds liefert hier keinen schnellen Abklatsch, sondern eine technische Neuausrichtung. Der Fokus auf Koop ist ein Zugeständnis an die Community-Wünsche der letzten Jahre, birgt aber die Gefahr, die Grusel-Atmosphäre der Einsamkeit zu verwässern.

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Realistisch betrachtet liefert „Subnautica 2“ genau das, was Fans wollen: mehr Tiefe, bessere Optik und endlich Koop. Der Erfolg wird jedoch davon abhängen, wie gut das Balancing zwischen Teamplay und dem Horror der Tiefe funktioniert.

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