Supermassive Games enthüllt neue Gameplay-Mechaniken für den Sci-Fi-Horror Directive 8020

Ein Kolonieschiff, ein formwandelnder Feind, absolute Paranoia – in Directive 8020 zählt nur das Überleben. Wem kannst du trauen, wenn niemand ist, wer er scheint?

Mark Tomson
Als Inhaber und Managing Director von PlayFront.de prägt Mark Tomson die Vision einer unabhängigen Berichterstattung über die Welt von PlayStation. Sein journalistischer Schwerpunkt liegt auf technischen...

Supermassive Games sorgt erneut für Gänsehaut: Mit The Dark Pictures: Directive 8020, dem neuesten Ableger der The Dark Pictures-Reihe, wagt sich das Studio in den Sci-Fi-Horror. Heute wurden neue Gameplay-Mechaniken vorgestellt, die für zusätzlichen Nervenkitzel sorgen.

Die letzte Hoffnung der Menschheit

Die Erde steht vor dem Untergang, und die Menschheit setzt ihre Hoffnungen auf den Planeten Tau Ceti f, zwölf Lichtjahre von der Heimat entfernt. Doch als das Kolonieschiff Cassiopeia dort bruchlandet, müssen die Überlebenden feststellen, dass sie nicht allein sind. Ein außerirdischer Organismus hat sich an Bord geschlichen – mit der Fähigkeit, jede beliebige Person der Besatzung zu imitieren. Wem kann man noch trauen?

Das Spiel setzt stark auf psychologischen Horror und Paranoia. Während Spieler die Kontrolle über fünf Crewmitglieder übernehmen, wächst mit der Angst auch das Misstrauen. Wer ist noch menschlich? Wer ist bereits infiziert? Und vor allem: Welche Opfer sind nötig, um zu überleben?

Neue Mechaniken für mehr Spannung

Neben den bekannten Elementen der Dark Pictures-Reihe, wie verzweigten Handlungssträngen und folgenschweren Entscheidungen, bringt Directive 8020 frische Gameplay-Mechaniken ins Spiel:

  • Stealth-Mechaniken: Die Bedrohung ist überall – leise und unauffälliges Vorgehen kann den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten.
  • Taschenlampe: Unverzichtbar in der Dunkelheit, aber gefährlich – denn auch Feinde können das Licht sehen.
  • Scanner: Ermöglicht die Ortung und Fernsteuerung elektrischer Systeme, um Rätsel zu lösen oder Gegner abzulenken.
  • Messenger: Diskrete Kommunikation mit der Crew, wenn man sich nicht sicher sein kann, wer noch vertrauenswürdig ist.
  • Wedge-Tool: Ein Multifunktionswerkzeug zum Öffnen von Türen – oder als Waffe, um Angreifer kurzzeitig auszuschalten.

Wie in allen Dark Pictures-Spielen stehen schwere Entscheidungen im Fokus. Ein falscher Schritt kann nicht nur das Leben eines Crewmitglieds, sondern das Schicksal der gesamten Menschheit besiegeln.

Mit Directive 8020 verspricht Supermassive Games einen intensiven Sci-Fi-Horror, der Misstrauen, Angst und moralische Dilemmata meisterhaft in den Mittelpunkt rückt. Wer wird am Ende überleben – und wer war die ganze Zeit über gar kein Mensch mehr?

The Dark Pictures: Directive 8020 erscheint am 02. Oktober 2025, wie beim gestrigen State of Play bestätigt.


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