Take 2: Exklusivität macht manchmal Sinn

Wenn ein Spiel oder bestimmte Inhalte für Spiele exklusiv erscheinen, spielt meistens das liebe Geld eine große Rolle. Vor allem Microsoft ist dafür bekannt öfters mal mit den dicken Scheinen zu winken.

In den Augen von Take 2´s CEO Ben Feder macht eine Exklusivität jedoch manchmal auch mehr Sinn als nur die finanziellen Aspekte.

„Normalerweise wollen wir unsere Inhalte dem größtmöglichen Publikum anbieten. Nichtsdestotrotz verbünden wir uns gelegentlich mit einem der drei Konsolenhersteller um exklusive Inhalte zu kreieren. Es gibt Fälle in denen Exklusivität durchaus Sinn macht. Entweder weil der Plattformbetreiber so begeistert davon ist, dass er sich an den Investitionskosten beteiligt und Anstrengungen für einen erfolgreichen Launch unternimmt.“

Feder glaubt auch, dass das auch bei GTA IV der Fall war oder Carnival Games für Wii und DS, das sich bisher über 6 Millionen mal verkauft hat.

Quelle: Gamezone.de

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