
Bungie liefert mit Marathon ein mechanisches Meisterwerk ab, das in einer Hülle aus Design-Sünden und einer derzeit noch fragwürdigen Preispolitik steckt. Wer das perfekte Gunplay sucht, findet hier sein Paradies – und gleichzeitig eine Lektion in Sachen moderner Gewinnmaximierung. Ob dieses Bündel aus guten Ideen und verpassten Chancen trotzdem eure Zeit wert ist, verrät mein Test nach den ersten Tagen.
Eines vorweg: Mir ist es vollkommen egal, ob Bungie devot um mehr Zeit für „finale Reviews“ bittet, bis das Endgame gnädigerweise nachgereicht wird. Wenn sie glauben, zum Release nicht mit Substanz überzeugen zu können, dann verschiebt das Spiel doch einfach. Die User zahlen schließlich auch sofort ihre Rechnung und bekommen keinen Kredit bis Ende März. Dass ich diese Bitte ignoriere, ist keine Unhöflichkeit, sondern schlichtweg mein Job.
Ich sitze also vor dem Bildschirm, die Finger umschließen den Controller, und für einen Moment ist alles vergessen. Das „erste Gefecht“ in Marathon nach dem Server Slam (meine Vorschau) hat mein Gefühl nicht getäuscht und fühlt sich an wie das Erwachen aus einem Shooter-Dornröschenschlaf. Wenn die erste Kugel den Lauf verlässt, das haptische Feedback in die Handflächen schlägt und das akustische Design dir mitteilt, dass du gerade eben nicht nur ein paar Pixel, sondern eine gottgleiche Waffe bedienst, dann weißt du: Bungie hat es noch immer drauf. Doch kaum ist der Gegner im digitalen Staub gelandet und man öffnet das Menü, um den Loot zu sichten, knallt die Realität des Jahres 2026 mit der Wucht eines Vorschlaghammers zurück ins Bewusstsein.
Das Primat des Projektils
Reden wir Tacheles über das, was Bungie stets liefert. Marathon ist kein Spiel für Leute, die sich mit schwammiger Steuerung zufriedengeben. Das Gunplay ist die unangefochtene Benchmark. Jede Waffe hat eine eigene Identität, eine eigene Seele. Die Nachladezeiten sind kein Zufall, sondern taktisch exakt abgestimmt. Ein leichtes Kit lässt dich flink agieren, während das schwere Eisen dich in der Animation zur Zielscheibe macht. Das ist Shooter-Pornografie in Reinkultur. Wer hier überlebt, tut das nicht durch Glück, sondern durch echten Skill. Map-Kenntnis, Waffenbeherrschung und die kühle Berechnung der Time-to-Kill sind die Währungen, mit denen man hier bezahlt.
Besonders die Loot-Mechanik zeigt, was Bungie unter Risiko versteht. Wer Glück hat, findet hochgradige Kybernetik-Module, die bei erfolgreichen Ausweichmanövern kurzzeitig die Signatur des Runners verschleiern oder die Waffenstabilität massiv übertakten. Das verschiebt den Fokus: Es geht nicht mehr nur um das bloße Aiming, sondern um die mechanische Überlegenheit, die man sich mühsam aus der Map extrahiert hat. Solche Synergien erlauben taktische Täuschungsmanöver, die man so in kaum einem anderen Titel sieht. In diesen Momenten spürt man die jahrzehntelange Erfahrung der Halo– und Destiny-Pioniere. Doch genau hier endet das Loblied und die Anatomie der Mutlosigkeit beginnt.

Die Anatomie der Mutlosigkeit
Es ist faszinierend zu beobachten, wie ein Studio, das mechanisch in der Champions League spielt, bei der Benutzerführung so kläglich versagt. Das Interface ist kein Design, sondern ein Attentat auf die Sehnerven – ein Chaos aus Farben und Schriftarten, das die Orientierung des Spielers schlicht der Ästhetik opfert.
Doch das eigentliche Versagen liegt tiefer: Marathon scheitert krachend beim Onboarding. Es ist ein strategisches Defizit, wenn Neulinge selbst nach Stunden nicht begreifen, wie sie ihr Gear aufwerten oder was die Progressions-Schleife rechtfertigen soll. Hier hilft auch die lauteste Marketing-Kampagne nicht – wenn die Chefetage Ästhetik über Verständlichkeit hebt, ist das kein „Hardcore-Design“, sondern schlichtweg ein Versäumnis, das die Spieler schneller verprellt, als die Server-Sitzung geladen ist.
Das Movement: Ein Klotz am Bein der Freiheit
Das Movement bildet den schärfsten Kontrast zur Schwerelosigkeit des Gunplays. Es wirkt beinahe künstlich entschleunigt. Ohne spezifische Runner-Kits fühlt man sich eher wie ein schwerfälliger Panzer als wie ein agiler Scout. Das Heat-System – diese glorifizierte Ausdauer-Mechanik – bestraft jede dynamische Initiative. Springen, Rutschen, Ausweichen? Erzeugt thermische Last. Wer seinen Kybernetik-Körper überreizt, wird für quälende Sekunden zur „Slow-Motion“-Zielscheibe.
Bungies Versuch, diese Trägheit durch pseudo-realistische Physik-Spielereien oder das komplexe Zusammenspiel von Umweltfaktoren zu legitimieren, wirkt im harten PvP-Alltag wie eine narrative Ausrede für eine sperrige Steuerung. In einem Genre, in dem Millisekunden über Stunden an Grind entscheiden, ist diese Entschleunigung kein immersives Feature, sondern eine unnötige Geduldsprobe.
Besonders kritisch wird es, wenn die Spielwelt-Physik aktiv gegen den Spieler arbeitet. Der Sturzschaden ist von einer drakonischen Härte, die im Widerspruch zur vertikalen Architektur steht; bereits geringe Höhenunterschiede führen zu empfindlichen Abzügen. Gepaart wird diese Fragilität mit einer störrischen Kollisionsabfrage an Kanten und Vorsprüngen. Es ist frustrierend, wenn das automatisierte Hochziehen in hitzigen Gefechten unzuverlässig triggert und man buchstäblich am Leveldesign abprallt.
Es ist schlicht inakzeptabel, in einem modernen Risiko-Shooter an der Level-Geometrie hängen zu bleiben und dadurch sein gesamtes Gear zu verlieren. Das ist kein „Hardcore-Design“, sondern ein technisches Relikt, das Bungie endlich beerdigen muss.
Immerhin: Technisch präsentiert sich Marathon zum Launch als eine der saubersten Erfahrungen der letzten Jahre. Während die Konkurrenz oft mit Rucklern und Abstürzen kämpft, läuft das Spiel auf meiner Base-PS5 bereits jetzt butterweich – eine technische Leistung, die man angesichts der spielerischen Schwerfälligkeit fast schon tragisch nennen möchte.

Die Leere zwischen den Schüssen
Die KI-Gegner wirken wie ein notwendiges Übel, um den PvE-Aspekt auf dem Papier zu rechtfertigen – in der Praxis sind sie jedoch kaum mehr als starre Hindernisse. Anstatt durch aggressive Algorithmen oder taktische Überraschungen zu glänzen, definieren sich Elite-Einheiten und Bosse lediglich über ihre absurd hohen Trefferpunkte. Das Problem ist nicht der Schwierigkeitsgrad, sondern die totale Vorhersehbarkeit. Die Feinde agieren nach einem simplen Reizmuster, das kaum Dynamik zulässt. Sie fungieren primär als mechanische Barrieren, die wertvolle Munition und Zeit fressen, ohne dass der spielerische Ertrag den Aufwand rechtfertigt. Im Vergleich zu den unberechenbaren KI-Begegnungen anderer Genre-Größen wirkt dieser Teil von Marathon wie ein statistisches Pflichtprogramm, das eher den Spielfluss bremst, als die Spannung einer Extraktion zu erhöhen.
Das führt uns zum Kern des Problems: die Solo-Erfahrung. Wer sich ohne fest eingespieltes Team in die Squad-Suche begibt, findet sich oft in einer strukturellen Sackgasse wieder. Das mangelnde Match zufälliger Mitspieler führt dazu, dass Teams unter Druck extrem schnell auseinanderbrechen; wer als Letzter übrig bleibt, sieht sich unweigerlich mit einer aussichtslosen Übermacht konfrontiert. Der dedizierte Solo-Modus bietet zwar ein konzentrierteres Erlebnis, leidet jedoch unter einer ausgeprägten Defensiv-Paralyse. Die Kombination aus Tarnfähigkeiten und der hohen Bestrafung bei Fehlern hat eine Spielweise etabliert, bei der passives Lauern in der Dunkelheit deutlich lukrativer ist als proaktive Erkundung. Das ist kein taktischer Tiefgang, sondern das Ergebnis eines Balancings, das vorsichtiges Abwarten über den spielerischen Vorwärtsdrang stellt.

Der Preis der Beständigkeit
Obwohl Marathon zum Launch-Wochenende eine beachtliche Basis vorweisen kann, bleibt der langfristige Erfolg eine Wette auf die Zukunft. Die 40-Euro-Einstiegshürde stellt in einem von Free-to-Play-Giganten dominierten Genre ein erhebliches Wagnis dar. Bungie manövriert hier in einer riskanten Zone: Während das Flaggschiff Destiny 2 merklich an Momentum verliert, lastet der enorme Erwartungsdruck nun auf diesem Neustart. Doch bei diesem Preisschild ist der Kunde kein Betatester, sondern ein Käufer mit Anspruch auf ein fertiges Produkt. Wer technische Ungereimtheiten oder das sperrige Onboarding hier einfach als „Kinderkrankheiten“ abtut, verkennt die Realität: Lore allein füllt keine Server, wenn das entscheidende Endgame erst nachgereicht wird und die wertvolle Launch-Euphorie verpufft, bevor die Langzeitmotivation überhaupt greifen kann.
Natürlich ist mir bewusst, dass wir hier über ein Live-Service-Konstrukt sprechen – ein digitales Ökosystem, das mit jedem Patch atmen, wachsen und sich verändern wird. Man könnte argumentieren, dass eine Bewertung zum jetzigen Zeitpunkt nur eine Momentaufnahme ist. Das ist sie. Doch machen wir uns nichts vor: Das Spiel steht im Laden, die Kasse ist geöffnet und das Preisschild ist offiziell. Eine Bewertung ist daher nicht nur legitim, sie ist eine Pflicht gegenüber den Spielern, die heute ihr Geld investieren.
Dennoch bekommt Bungie von mir die nötigen Vorschusslorbeeren: Wer Legenden wie Halo und Destiny in der DNA trägt, hat bewiesen, dass er das lange Spiel beherrscht. Ich traue ihnen absolut zu, Marathon langfristig in den Shooter-Olymp zu hieven, aber die Basis muss eben schon jetzt stabil stehen, nicht erst in sechs Monaten – oder von mir aus in ein paar Wochen, um testwürdig zu sein.
Hinweis: Das für die Testzwecke verwendete Muster wurde nicht von Bungie bzw. Sony bereitgestellt.

Wenn es soweit ist dann ist es kein Unsinn mehr aber im Moment ist es nun mal Unsinn weil es nicht zutrifft.
das spiel hat so viel mit Marathon gemein, wie kekse ein ersatz fürs tägliche Brot sind
Dazu ist der titel mit micropayment vollgestopft wie ein hotdog beim ikea, wo im Endeffekt mehr Zwiebeln, gurken und soße im Brötchen landet als spiel….äh Wurst
mit destiny haben sie über zwei Spiele gezeigt, dass sie immer noch top gameplay und Inszenierung drauf haben, die Monetarisierung aber über allem steht
Inhalte weggenommen, wegwerfshader eingeführt, alte Waffen oder locations Missionen etc für geld zurückgebracht und sich dafür abfeiern lassen, Balanceprobleme ohne ende und immer grind…..
Alle wollten und mussten immer die neuen meta Waffen haben bis sie genervt wurden, dann gabs einen neuen dlc mit neuen oder alten top Tier Waffen und der grind ging von vorne los. für rüstung, items etc das selbe
Im Endeffekt ein hamsterrad für das man freiwillig zahlt und nie den Zustand von „perfektion“ erreichen kann, weil bungie das garnicht möchte
Wenn die Leute das wirklich mitmachen hat sony seine gelddruckmaschine gefunden
Halte ich für Unsinn was du schreibst. Der Battlepass ist umsonst, der Premiumpass kostet genauso viel wie bei anderen Spielen, der Battlepass hat kein ablaufdatum, das heisst man hat wie bei Helldivers keinen Zeitdruck, desweiteren beinhaltet der Battlepass nichts was man zwingend braucht.
Man kann Marathon ohne Probleme für 39€ mit dem free battlepass zocken ohne irgendwelche Nachteile zu haben.
Man muss bis auf die 39€ keinen einzigen weiteren cent ausgeben um bei Marathon Spaß zu haben und mithalten zu können.
darfst du gerne so sehen, nur ist unsinn ein hartes wort. man könnte auch schreiben ´´sehe ich anders´´ aber seis drum…
warte mal ab, wenn bungie in einer sache gut ist, dass im monetarisieren. wenn die geilsten waffenskins, outifts etc nachher nur für kohle zu bekommen sind, ist halt die frage wie viel spaß es noch macht, immer mit den selben standard sachen rumzurennen, während alles was ´´schön´´ ist extra kostet.
da ich bungie seit halo 1 zeiten kenne und alles von denen gespielt habe, ist das sicher kein ´´unsinn´´
dass marathon außer dem namen nichts mit dem franchise gemein hat ist ebenfalls kein ´´unsinn´´ sondern fakt. marathon war nie ein pvp online spiel mit so einer optik sondern eine art vorläufer von halo gemixt mit systemshock…
einen multiplayer only, pvevp online shooter mit dieser art von style zu machen ist ja durchaus ok, aber halt einfach gar kein marathon und auch das habe ich damals schon gespielt, kenne also marathon nicht nur von wikipedia und co 😉
Sorry nein, das Gunplay ist merklich schlechter als das in Destiny 2. Viele Animationen und Modelle sind adaptierte Varianten von MGs wie die Commemoration für die Standard AR, Exo SMGs und die Blaster sowie die ZFRs.
Die Stealth Mechanik aus D2 1:1 Void Hunter adaptiert.
Sehe da keine Rechtfertigung für die 300-400mio Investition.
Allen die Spass haben weiterhin viel Spass aber als D2 Veteran lass ich mich nicht verarschen. Dafür Ressourcen abzuziehen war dumm und dreist.
Achja das Schild inkl. Kamerawinkel der Mechanik ist sogar von D1 VOG Raid bzw. D2 kopiert.
Spielt mal Destiny 2 und vergleicht die Wummen inkl Treffer-Feedback auf Gegner.
Hallo du, ich habe da unten auch geschrieben und ich habe in Destiny seit 2014 mehr als 3000 Stunden Spielzeit. Hab alles gemacht, jeden Raid und bin absoluter Trials Spieler.
Marathon hat nichts, aber auch gar nichts mit Destiny zu tun.
Marathon ist besser als Destiny… obwohl ich auch Destiny liebe
Ich habe über 2000h Destiny auf der Uhr und sehe keine Gemeinsamkeiten, es spielt sich nicht gleich, es sieht nicht gleich aus, der Sound ist nicht gleich und die Story auch nicht es ist ein vollständig anderes Spiel.
Vielleicht erinnert mal ein Gebäudekonstrukt das bis in den Himmel ragt an Destiny mehr aber auch nicht.
Bei allem Respekt – aber seit wann legitimiert reine Spielzeit automatisch Expertise? Ich kenne Leute mit 3.500+ Stunden auf dem Tacho, die trotzdem jede Season ihre Builds einfach von YouTube-Content-Creator übernehmen. Daran ist an sich ja nichts Verwerfliches – aber „Ich habe XXXX Stunden, also bin ich Experte“ ist kein Argument, sondern eher Selbstprofilierung aka e-Pen.
Dazu kommt ein klarer logischer Widerspruch: Erst heisst es, Marathon und Destiny hätten „gar nichts gemeinsam“, im nächsten Satz wird Marathon als Spiel direkt mit Destiny verglichen. Ja was den nun? Entweder ein Vergleich ergibt Sinn – oder eben nicht.
Und Parallelen gibt es objektiv durchaus: Gleiches Studio (Bungie), ähnliche PvP-Designphilosophie, dieselbe Engine-Basis sowie erkennbare Überschneidungen bei Waffen, Optiken und teilweise sogar Animationen. Spannend wird es aber beim wirtschaftlichen Teil: Der aktuelle Concurrent Player Count von Marathon wirkt alles andere als gesund. Sony wird sich das vermutlich noch eine Weile anschauen, aber irgendwann wird (ab)gerechnet. Zwischen einem geschätzten Entwicklungsbudget von 300-400 Mio. und den 3,6 Milliarden, die Sony für Bungie bezahlt hat, steht am Ende ein Live-Service-Projekt, das – grosszügig zusammengerechnet – vielleicht auf rund 70.000 perma. gleichzeitige Spieler kommt. Und selbst diese Zahl ist bereits beschönigt, denn sie ergibt sich nur, wenn man die Spieler von Destiny 2 und Marathon zusammenrechnet. Egal wie vermeintlich geil es auch
Die über 2000h meinerseits rechtfertigen das ich genau sehen kann ob die zwei Spiele sich ähneln und nein das tun sie nicht.
…
„Ich mach‘ mir die Welt, widewidewitt sie mir gefällt!“
Richtig was du schreibst die fast 4 Milliarden und mindesten 200 Millionen Entwicklung kosten für das spiel plus die laufenden Kosten für bungie wird sich niemals das spiel rentieren. Da können die leute es sich 3 mal schön reden
Sony wird da noch 1-2 Wochen zuwarten, und wenn das ach so vermeintlich tolle angekündigtes „Endgame“ nicht schlagartig erneut 80k+ CPC aufweist dann gute Nacht. Und dass noch nahezu jeder „Journalist“ noch die „Bitte bitte noch keine Reviews raushauen bis zum Endgame release!“ als Ausrede bereitwillig fressen, zeigt mir immer mehr, wie gekauft bzw. beeinflusst/bevorzugend die alle sind. Egal wie sehr sie es auch beteuern nicht zu sein. Dieselben Leute verteidigten auch Concord, Highguard und – etwas verhalten:
Horizon: Hunters Gathering.
Was die alle wohl gemeinsam haben? Plot Twist: Sie rennen vermeintlichen Trends nach die bereits den Markt übersättigt haben und scheissen auf was ihre IP ausgemacht hat für kurzfristig mehr Money-Flow. (mit Ausnahme Concord, dass hat einfach nur völlig falsche Vibes suggeriert im Ankündigungstrailer).
Sich verarschen kann man auch selbst ganz gut. Dafür muss man keine 40 Teuronen ausgeben, nur um sich für ein Copypasta-Flickwerk,das seine Wurzeln verleugnet, ohne jede reale Rechtfertigung für dieses Budget eine neon-pastellfarbene Clownsmaske aufsetzen zu lassen.
Vor dem release habt ihr geschrieben das es floppt, das traf nicht ein, jetzt nach einer Woche scheitert es angeblich in max zwei Wochen, in zwei Wochen wird dann der nächste hate erfunden.
Es ist bisher zu keinem Zeitpunkt erfolgreich – die Zahlen stagnieren immer mehr, die bei Steam vorhanden 25.8k Reviews gefiltert nach AB 10h konsolidieren die 0.1h Review positive bombings auf gut 9K ernstzunehmenden Reviews wovon 6.4K positiv sind – bei dem vermeintlichen Hype ist das einfach nur traurig. Und im Gegensatz zu anderen Titeln steckt da noch ein eigentlich namhaftes Studio mit mehreren Milliarden Investition drin. Bungie muss einfach absolut überzeugen ansonsten zieht Sony den Stecker und degradiert dass schon jetzt kleinere Team zu einem Support-Studio.
Und dafür opfert Bungie ihre gesamte Integrität in dem sie Destiny immer mehr vernachlässigen?
guter kommentar, schön sowas mal von jemand anderem zu lesen, gerade der letzte teil mit der clownsnase hat sich noch einmal gut lesen lassen. so traurig es auch ist, dein post fasst es schön zusammen 🙂
gibt aber immer noch so viele leute, die einfach nich begreifen können oder wollen, dass gerade die ganzen medien (große gaming seiten) absolut nicht neutral sind. wenn man das da mal anspricht z.b. in den kommentaren wird man angegangen weil die in ihrem kleingeistigen denken einfach ihre fantasiewelt aufrecht erhalten wollen und sich einreden, dass das alles seriöse berichterstattung ist. gekauft ist keiner… ne ist klar. muss ja nicht nur geld sein geht auch anders… und dann dazu immer die berichterstattung angepasst an den hype und die stimmung. finden es alle geil ist es der hype titel, dreht sich der wind kommen die artikel a´la ´´warum wir jetzt doch enttäuscht sind´´
das ist alles so lächerlich und so pack gibt dann wertungen ab, die als maßstab in diskussionen herhalten und begründen sollen, warum dieser ganze abfall der heutzutage rauskommt doch soooo geil ist…
Ich finde das Spiel absolut Hammer, das gunplay ist geil, der sound auch und das art desgin sieht fett aus (allein das Titelbild zum Artikel sieht fett aus).
Geil ist auch das man keinen Zeitdruck bei dem battlepass hat, der ist quasi wie die kriegsanleihen bei helldivers mit unendlich Laufzeit.
Ich mag extraction eigentlich überhaupt nicht aber das Spiel fesselt mich extrem durch die oben genannten Gründe.
MARATHON ist das beste Game das ich je gespielt habe. Wer das UI nicht versteht, sorry, der will das Spiel sowieso nicht spielen. Das Menü ist komplett einfach aufgebaut und geht wunderbar einfach von der Hand.
Marathon ist ein absolutes Meisterwerk. Und die Überhitzung des Runners ist eine geile Sache die dich dazu zwingt Fähigkeiten Sprints und taktische Raffinesse einzusetzen.
Wer über die Map fräsen will und es Casual haben will soll COD oder sonst was spielen oder eben DONT SHOOT rufen.
dann hast du bisher keine guten Spiele gespielt xD
Wenn ich sage, dass Nightreign das beste Multiplayer Game aller Zeiten ist, habe ich für mich Recht aber andere sehen das nicht so.
Über persönlichen Geschmack lässt sich nicht streiten, wenn er das so empfindet, ist das legitim. Ich habe Marathon getestet und es ist verdammt gut, wenn man Bock drauf hat. Ich bin ausgestiegen, weil ich die UI/Loot/Builds nicht lernen wollte, weil ich schon in einigen Zeitfresser Spiele investiert. Ich denke daher haben die mit Marathon genau das Richtige Spiel gemacht, statt auf casuals mehr auf eine hardcore gamerschaft zu Zielen.
Sehr gut auf den Punkt gebracht! Wenn er mal älter bzw reifer ist , wird er vielleicht auch mal andere Meinungen akzeptieren.
Wenn ich morgen bei allen sony spielen schreiben würde, dass ich sie liebe und mich freue, würde ich dich sehr traurig machen, schließlich sind crydog und ich ja anscheinend deine größten Hobbys <3
mach das ruhig, wenn wir dich damit glücklich machen können, dass du dich immer an unseren Kommentaren hochziehen kannst und es dir damit gut geht, ist das in Ordnung. vl brauchst du das als ventil?
no joke, ist ok….ich reg mich nicht mehr über dich auf und hege auch keinen Groll gegen dich bro :*
<3
Keinen Groll? Na da bin ich aber erleichtert! 🙂
Keinen Groll 🙂
Geh mal raus an die Luft, so schönes Wetter gerade…..
bist du auf der gamescom? könnten da mal eine bratwurst zusammen essen und schwatzen.. vl wirst du dann etwas lockerer und merkst, dass ich ein netter kerl bin 😉
Nein, bin nicht auf der gamescom. Ich bin locker und total entspannt 😉
und wie essen wir dann unsere Bratwurst?
🤔
Da gibt’s in Zukunft vielleicht noch die eine oder andere Möglichkeit….
es war auch mit einem augenzwinkern…. ich glaube ihm das nicht wirklich und vor allem… das ist der Hype…. Natürlich ist es jetzt wenn man bock drauf hat mega geil, aber wie sieht es in einem monat oder einem jahr aus?
ein paar Tage nach launch zu sagen, das beste Spiel….ever….in einer welt mit gta, red dead, silent hill, metro, resident evil, last guardian, ico, zelda, Monstern hunter, f.e.a.r, doom, elder scrolls, fallout…. du weißt was ich meine…. aber klar, jedem seine meinung <3
Ich kann mich nur wiederholen und wenn du es nur auf gegen dich schiessen beziehst, sorry, dann bist du einfach resolut und stur gegen einfache Dinge wie:
– nicht jeder hat den Geschmack wie du
– deine Sicht der besten Games gelten für alle
– weil gewisse Spiele von vielen als die Besten gelten, muss das für ALLE auch zählen
– du hast nur Single Player aufgezählt, also Äpfel mit Birnen verglichen.
Für mich gelten a link to the past, Bloodborne, half-Life, dark souls 1-3, sekiro, Elden ring, allgemein soulslike/Fromsoft zu den besten Spiele und universellen Bestmarken und jeder ernsthafte gamer „“sollte“ dieses Genre lieben, weil gameplay, lore und worldbuilding Peak sind, viele kommen aber gar nicht mit so Spielen klar
Resi, red dead 1+2, ico, colluded, guardian( siehe da Überschneidung) sehe ich wie du
– ich kenne einige die nur counterstrike, tarkov, destiny, arc raiders, ff14, world of Warcraft oder jetzt Marathon lieben und als das beste bezeichnen, was ja legitim ist.
Schlusswort sehe nicht nur deine Sicht als die einzig Richtige an und als die allgemeine weil du auf eine oder andere Weise investiert bist.
du schreibst du so viel, nur um mir meine meinung abzusprechen und damit genau das zu machen, was du bei mir kritisieren möchtest…
du weist mich darauf hin, dass man singleplayer nicht mit multiplayer vergleichen kann.. tja ok…
und trotzdem war die aussage:
´´MARATHON ist das beste Game das ich je gespielt habe´´
da gibts halt keinen spielraum, keinen grund zu differenzieren. ist eine klare, direkte ausage. da kann man mir jetzt wieder sonst was unterstellen aber wie ich sagte kann jeder spielen was er möchte und natürlich auch gut finden.
wenn jemand aber 2 oder 3 tage nach dem launch so eine aussage tätigt, ist das wie wenn jemand aus dem neuen marvel kommt und sagt ´´der beste kinofilm überhaupt´´ während er noch im kinoflash ist, den rest popcorn isst und seine cola leer trinkt… die frage ist, sieht man das noch so, wenn man nicht mit strahlenden augen und kinozauber zu hause auf dem sofa sitzt und wirkt der film nach. sieht man das noch so, wenn man vergleichbare filme gesehen hat. das neuste ist das beste… kennt man ja nurnoch so
´´ ich kenne einige die nur counterstrike, tarkov, destiny, arc raiders, ff14, world of Warcraft oder jetzt Marathon lieben und als das beste bezeichnen, was ja legitim ist.´´
wenn man nichts bessers kennt, ist das vl auch so. gibt leute die spielen nur fifa und formel 1 auf ihrer playstation. dann gibts noch kids, die kennen nur onlinekram und keine richtigen spiele mehr.
aber hey jedem das seine
es gibt irgendwie nur zwei extreme heute:
alles schlecht, schlechtester teil, absolute enttäuschungbester teil, bestes(r) spiel/film überhaupt peak…peak111!!!!differenzieren ist nicht so, für die medien genausowenig.
und trotzdem noch einmal:
er kann das so sehen, ich würde ihm das niemals absprechen, dass er das jetzt so sieht und das ist auch ok. selbst wenn die halbe welt das so sieht ist das ok und vl ist das spiel ja wirklich super und bungie macht alles besser als bei marathon, ich muss nur trotzdem schmunzeln wenn ich sowas lese
gibt genug, die jetzt sagen, dass resident evil requiem das beste resident evil aller resident evils wäre. ok…. da hätte ich direkt eine ganze list mit punkten warum ich das absolut nicht so sehe und was der teil z.b. an regeln bricht bezüglich der reihe aber auch bezüglich strukturen ´´regeln´´ in videospielen. trotzdem mag ich das spiel sehr.
diese ´´belehrungen´´ dass ich nicht meine sichtweise als die einzig richtige sehen soll ist halt voll daneben…
ist es meine sichtweise. jeder mensch der etwas nachdenkt anstatt nur rumzublöken hat seine sichtweise weil er denkt, dass es die richtige ist. niemand möchte freiwillig die falsche sichtweise habensteht da ganz klar, dass jeder denken darf was er möchte und mit dem spiel spaß haben darfbin nich ICH es, der permament andere belehrt, weil ihnen die meinung nicht schmeckt und sagt ´´was du denkst oder schreibst ist falsch´´ 😉
joke -> steht auch da
Amen Bruder
marathon ist übrigens nicht hardcore sondern mainstream… hardcore ist tarkov oder hunt 😉
aber das darf man wahrscheinlich auch wieder nicht schreiben xDDDD