The Blood of Dawnwalker erscheint am 3. September 2026 für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC. Das haben Entwickler Rebel Wolves und Publisher Bandai Namco frisch auf dem Summer Game Fest verkündet.
Neben dem finalen Release-Termin gab es zudem echtes Gameplay und einen CGI-Teaser, der die gesamte Community komplett kalt erwischt hat.
Rebel Wolves zeigen uns endlich, worauf wir uns im September einlassen. Der neue Gameplay-Trailer konzentriert sich voll auf die Ursprungsgeschichte des Protagonisten Coen und seinen brutalen Konflikt mit Vampirfürst Brencis.
Schauplatz ist das düstere Vale Sangora in den Karpaten. Das alles bleibt im 14. Jahrhundert verwurzelt und verspricht ein echtes, abgeschlossenes Dark-Fantasy-Brett. Keine Cliffhanger. Kein künstlich gestrecktes Ende. Genau das wollen wir hören. Punkt.
Plötzlich im modernen Setting
Der Schock folgt im zweiten Video zur „Dawnwalker-Saga“. Der CGI-Teaser katapultiert Coen plötzlich in ein modernes Setting des 21. Jahrhunderts. Die Entwickler planen hier kein kurzes Abenteuer, sondern eine gigantische Saga über Jahrhunderte, Kontinente und Kulturen hinweg.
Zeitreisen soll es laut Game Director Konrad Tomaszkiewicz zwar nicht geben, aber jeder zukünftige Teil wird in einer völlig anderen Epoche spielen. Aufmerksame Spieler sollen ab September bereits erste Hinweise auf dieses übergreifende Mysterium im Spiel finden.
„Ich habe das Gefühl, dass die heutige Präsentation viele überrascht haben dürfte, die nicht erwartet hatten, dass Coens Geschichte in die Moderne führt. Dennoch möchte ich betonen, dass jeder Teil der Reihe ein eigenständiges Spiel mit einer eigenen Geschichte sein wird – ohne erzählerische Cliffhanger, offene Handlungsstränge oder Zeitreise-Konzepte. Seit der Gründung von Rebel Wolves haben wir immer klar kommuniziert, dass The Blood of Dawnwalker eine in sich abgeschlossene Geschichte erzählen soll. Jetzt, da wir uns der Veröffentlichung des ersten Kapitels nähern, wollten wir etwas mehr über unsere größere Vision verraten und andeuten, wohin die Geschichte letztlich führen wird”, erklärt Konrad Tomaszkiewicz, Game Director und Mitgründer von Rebel Wolves.
Das gezeigte Gameplay im historischen Karpaten-Setting sieht verdammt atmosphärisch aus und liefert genau das, was Dark-Fantasy-Fans nach der langen Durststrecke brauchen. Der radikale Sprung in die Moderne für die Fortsetzungen wirkt im ersten Moment aber extrem riskant und könnte die mühsam aufgebaute Atmosphäre direkt wieder einreißen. Mutig ist der Plan allemal. Hoffen wir, dass sich das Studio mit diesem monumentalen Epochen-Konzept nicht übernimmt.
Wie steht ihr zu dem massiven Franchise-Plan: Holt euch das düstere 14. Jahrhundert ab oder schreckt euch der angekündigte Sprung in die Moderne eher ab?
