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The Last of Us: Prequel-Gerüchte um Joel und Tommy

Wird das nächste The Last of Us ein Prequel? Insider diskutieren über Joels Vergangenheit und Neil Druckmanns Hinweise. Alle Infos zum möglichen PS6-Hit.

Lukas Author 2026
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Lukas Neumann
Als "Padawan" von Niklas begleitet Lukas Neumann das PlayStation-Ökosystem bei PlayFront. Er hinterfragt kritisch Grafik-Exzesse und AAA-Budgets, um eine ehrliche Perspektive auf aktuelle Gameplay-Konzepte und die...

Insider und Fans diskutieren nach kryptischen Hinweisen von Neil Druckmann über die Zukunft der Reihe, wobei besonders die 20 Jahre zwischen dem Ausbruch und Ellies Erscheinen im Fokus stehen. Das Potenzial für eine Vorgeschichte rund um die Brüder Joel und Tommy gilt derzeit als einer der spannendsten Ansätze für ein kommendes Naughty Dog-Projekt.

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Neil Druckmann heizte die Gerüchteküche kürzlich mit einem Instagram-Post an, der eine Skizze aus der Pitch-Phase von vor 23 Jahren zeigte – versehen mit dem Kommentar: „There are still stops on the road ahead.“ Während die Community über ein mögliches „The Last of Us: Part III“ rätselt, bringen Branchenkenner wie Tom Henderson in aktuellen Diskussionen eine ganz andere, erzählerisch reizvolle Richtung ins Spiel: ein Prequel.

Die 20-jährige Lücke als erzählerisches Gold

Der größte Kritikpunkt an einer direkten Fortsetzung von „The Last of Us: Part II“ ist oft das Gefühl, dass Ellies Geschichte auserzählt wirkt. Im Gegensatz dazu klafft zwischen dem Prolog von Teil 1 (dem Tod von Sarah) und dem Zusammentreffen mit Ellie eine Lücke von zwei Jahrzehnten.

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In dieser Zeit entwickelten sich Joel und Tommy von verzweifelten Überlebenden zu dem abgehärteten Duo, das wir kennen. Tom Henderson betont im Podcast treffend: „Die reichhaltigste Geschichte in der gesamten Saga muss erst noch erzählt werden. Und das ist die Prequel-Story.“

Ein Spiel, das Joels moralischen Abstieg und den Bruch mit Tommy thematisiert, würde nicht nur Fan-Service bieten, sondern tiefere Einblicke in die Mechaniken der Welt vor der Etablierung der Quarantänezonen erlauben.

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Zwischen technischem Stillstand und PS6-Horizont

Ein neues „The Last of Us“ ist oft untrennbar mit der Hardware-Strategie von Sony verknüpft. Da Naughty Dog aktuell an ihrer neuen IP „Intergalactic: The Heretic Prophet“ arbeitet, rückt ein Release in die Nähe der PlayStation 6. Henderson spekuliert darüber, dass ein potenzielles Part III oder Prequel frühestens 2028 als absoluter Systemseller für die neue Konsolengeneration fungieren könnte.

Das wirft jedoch eine berechtigte Skepsis auf: Wie oft kann Sony die bestehenden Teile noch remastern, bevor die Spieler übersättigt sind? Die „PlayStation 6 Edition“ von Part I und II scheint fast schon ein unvermeidlicher, wenn auch wenig inspirierter Running Gag der Branche zu werden.

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Warum ein Prequel spielerisch Sinn ergibt

Aus Gameplay-Sicht bietet ein Prequel enorme Chancen. Statt der Beschützer-Rolle gegenüber einem Kind könnten wir ein taktisches Zusammenspiel zweier erwachsener, rücksichtsloser Kämpfer erleben. Wir könnten den langsamen Verfall der Zivilisation und das Entstehen der Fraktionen (Fireflies, Hunter) hautnah miterleben, und Naughty Dog müsste nicht krampfhaft versuchen, Ellies Trauma noch weiter zu vertiefen, sondern könnte sich auf den harten Überlebenskampf der frühen Jahre konzentrieren.

Ein Prequel wäre kommerziell eine sichere Bank und erzählerisch sinnvoller als ein erzwungenes Part III. Doch wir müssen ehrlich sein: Naughty Dog lässt sich Zeit. Vor 2027 oder 2028 ist kaum mit einem großen Release zu rechnen. Die größte Gefahr bleibt, dass Sony die Marke durch ständige Remasters auf jeder neuen Hardware-Generation entwertet, bevor die eigentliche Geschichte weitergeht. Und wer weiß, vielleicht steht am Ende kein neues The Last of Us, sondern die Wunscherfüllung nach „Uncharted 5„.

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Würdet ihr lieber sehen, wie es mit Ellie nach den Ereignissen in Santa Barbara weitergeht, oder reizt euch die düstere Vergangenheit von Joel und Tommy mehr?

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Crydog
8. April 2026 00:03

Ich finde auch so das Szenario besser als mit elli und abby alledings wer weiß was druckman draus macht naher ist die Intention joel absichtlich im schlechten Licht zu zeigen damit die leute Verständnis haben für part 2. Auch spielerisch finde ich schlauch levels kann man nicht mehr bringen gerade spiele wie dying light the beast und days gone zeigen das zum ein postakalypse zombie game gehört in eine open world dazu, nur so es das volle Potenzial entfalten ,gerade der Konflikt zwischen fire fly,Regierung und leben als hunter. Da könnte man soviele survivor Mechaniken umsetzten z.b beschaffung von sprit für einen auto etc. Aber denke das man alles der narative opfern wird.

Crydog
7. April 2026 18:33

Na das würde mich mehr interessieren als die Regenbogen Suppe

Peter Erlmeier
7. April 2026 13:27

Erst muss ein richtiger Abschluss her , mit Teil 3.

Kevin Förstner
7. April 2026 16:42
Reply to  Peter Erlmeier

Peter Erlmeier welche Fragen sind nach dem Ende von Teil 2 noch offen ?

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