The Last of Us Remake ensteht offenbar aus Beschäftigungsdrang

Seit einigen Tagen kursiert das Gerücht, dass Naughty Dog an einem Remake (nicht Remaster) des original The Last of Us arbeitet, das für PlayStation 5 erscheinen soll. Wie es dazu kommt, beleuchtet jetzt der sonst gut informiert Bloomberg-Writer Jason Schreier.

Demnach habe Naughty Dog derzeit offenbar nicht so viel tun oder zu viele Angestellte übrig, die nicht wissen, was sie machen sollen. In einem Meeting darüber, was Naughty Dogs als nächstes tun könnte, kam wohl die Idee auf, dass man das original The Last of Us noch einmal überarbeitet.

Optional stünde wohl der Multiplayer für The Last of Us: Part II zur Wahl, bei Naughty Dog glaubt man aber, dass das Interesse daran weniger groß ist oder so viele Leute benötigt, wie man gerade zur Verfügung hat. Insofern soll die Wahl auf das Remake gefallen sein.

Dazu heißt es in einem Podcast:

„Es gibt die Multiplayer-Sache, die sie machen. Ich weiß nicht, in welcher Phase sich das befindet, aber ich bezweifle, dass es jeden braucht. […] sie haben eine Menge Leute, die Arbeit brauchen, und so war es eine elegante Lösung: ‚Lasst uns das TLOU-Remake machen, sie an die Arbeit an der PS5 gewöhnen und dies realisieren.‘ Es ist etwas, was die Leute für das nächste Jahr oder so tun müssten, während sich die anderen Dinge in der Pre-Production befinden.“

Fragt sich, wie ein Remake eines ohnehin schon grandiosen Spiels aussehen könnte? Dass man sich dabei auf rein technische Aspekte beschränkt, käme keinem Remake gleich. Möglicherweise könnte man die Prequel-Story geschickt mit dem Hauptspiel verbinden oder einen Übergang zu Part II interagieren.

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Vorerst bleibt allerdings abzuwarten, ob das sich Remake überhaupt bewahrheitet.