The Outer Worlds – Story verläuft linear, aber mit Entscheidungspunkten

Obsidian Entertainment hat sich jetzt noch einmal zur Story von ‚The Outer Worlds‘ geäußert, das derzeit zusammen mit Private Division entwickelt wird.

So erwartet einen hier ein linearer Aufbau, der laut Co-Director Tim Cain allerdings genug Spielraum lässt, um zum Beispiel Entscheidungen zu treffen. Hierzu sagte Cain:

„Unsere Story-Strukturen sehen aus wie beim Football, wo es all diese Punkte gibt, die jeder durchgehen wird. Wir versuchen, unsere Geschichte zu arrangieren, indem wir über die Punkte nachdenken, die alle Spieler durchlaufen werden, aber dann versuchen wir uns zu erinnern, was der Kontext war, so dass sich die Dinge ändern, um die von Ihnen getroffene Entscheidung wiederzugeben. […] Wir fordern jedoch nicht, dass diese dramatischen Punkte auf bestimmte Weise zum Tragen kommen.“

Darüber hinaus äußerte man sich zum Moral-System, bei dem es keine guten oder schlechten Entscheidungen gibt. Jeder wird für sich selbst entscheiden müssen, was er gerade für das Beste hält, mit entsprechenden Auswirkungen.

„Es ist nicht wie: Hier ist die gute Wahl, hier ist die schlechte. Stattdessen ist es so: Sie könnten dies oder das hier. Dies wird X verursachen, dies führt zu Y. Sie entscheiden, was Ihnen wichtig ist. “Was ist, wenn die schlechtere Entscheidung ein offensichtlich besseres Ergebnis hat? Was ist, wenn mehr Menschen durch die schlechte Entscheidung gerettet werden? Aber es ist böse! Aber das Ergebnis ist besser! Ist es eine schlechtere Wahl? Ich weiß nicht, ob Sie die Moral mit der Arithmetik lösen können, aber es gibt einige Dinge im Spiel, bei denen Sie Folgendes sagen: „Ich bin nicht sicher, ob das schlecht ist.“

Der Ansatz ist jedoch nicht völlig neu und kam so auch schon in einigen anderen Spielen zum Tragen.

The Outer Worlds erscheint irgendwann in diesem Jahr.

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