The Park – Release im Mai auf PS4, 1080p bestätigt (Update)

Der psychologische Horrortitel ‘The Park’ von Entwickler Funcom soll in Kürze für PlayStation 4 und Xbox One verfügbar sein.

The Park wurde im November vergangenen Jahres auch für Konsolen angekündigt, nachdem der Titel bereits auf dem PC fast durchweg auf positives Feedback stieß. Laut CEO Rui Casais seien Konsolen zudem der ideale Schauplatz, um einen solch dunklen, unheimlichen und erschreckenden Ort wie einen Vergnügungspark und dessen düsteres Geheimnis erkunden zu können.

Zwar gibt es weiterhin kein festes Release-Datum zu ‘The Park’ auf PlayStation 4 und Xbox One, auf Nachfrage bei Funcom hieß es allerdings, dass man diesem “sehr nahe” sei und bald weitere Infos dazu veröffentlichen wird.

1080p auf PlayStation 4 bestätigt

Natürlich bekommt man auch mit The Park nicht nur einen simplen PC Port vorgesetzt, sondern hat eigens für die aktuelle Hardware noch ein Schippe drauf gelegt. So wurde auf PlayStation 4 die Auflösung von 1080p bestätigt, während sich diese auf Xbox One dynamisch zwischen 900p und 1080p bewegen wird. Zudem hätte man die Sichtweite oder die Darstellung von Laub und Blättern weiter verbessern können, sowie wurden Features wie DualShock berücksichtigt.

The Park erscheint im Mai

So schnell kann es gehen. Funcom hat soeben das Release-Datum für den 3. Mai bestätigt. Es ist für den Entwickler das erste Konsolen-Spiel seit der Veröffentlichung von Dreamfall im Jahr 2006.

“Wir sind begeistert wieder Spiele für Konsolen zu entwickeln,” sagte Funcom CEO Rui Casais. “Nicht nur, weil The Park großartig zu Konsolen passt, sondern der Prozess lieferte uns jede Menge Erfahrungen, die wir für unsere zukünftigen Spiele nutzen können, wie zum Beispiel Conan Exfiles.”

In The Park schlüpfen die Spieler in die Schuhe von Lorraine, einer Mutter dessen Sohn im Atlantic Island Park vermisst wird. Als Spieler erkundet man den verfallenden Freizeitpark und stellt sich der Panik und Paranoia hinter der Geschichte von Lorraine und dem Park selbst. Der Fokus liegt dabei auf Storytelling, anstatt auf Kämpfen und Action, womit man die gleiche Richtung einschlägt wie zuvor Spiele wie Gone Home, Dear Esther oder The Vanishing of Ethan Carter.

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