The Witcher: A New Saga wohl ohne Ciri, Hinweis im Teaser & neue Engine

Seit der Ankündigung von The Witcher: A New Saga in dieser Woche gibt es bereits Unmengen an Spekulationen über das Spiel, insbesondere darüber, wo es angesiedelt sein wird, über die mögliche Story und mehr.

Ist es The Witcher 4, kehren bekannte Charaktere zurück oder warum schließt man einen Deal mit Epic Games? Um diese Diskussionen von vornherein nicht in die falsche Richtung abdriften zu lassen, hat CD Projekt nun ein paar Fakten klar gestellt, kann zum Spiel selbst aber bisher wenig sagen, das sich gerade einmal in der Konzept-Phase befindet.

Ist es The Witcher 4?

Nein, das stellt CD Projekt definitiv schon klar, dass es keine direkte Fortsetzung der bisherigen Spiele wird. Auch bekannte Charaktere wie Ciri oder Geralt wird man wohl nicht zu Gesicht bekommen. Es ist, wie der Name schon sagt, eine komplett neue Saga. Einen kleinen Hinweis dazu liefert allerdings das Teaser-Bild, zu sehen am Medaillon, das nach einigen Recherchen die School of Lynx repräsentiert.

the witcher a new saga

Diese tauchte bisher nicht offiziell in der Saga auf, wurde aber schon einmal in einer Fan-Theorie erwähnt. Ciri stammt hingegen aus der School of Wolf, weshalb ein brandneuer Protagonist am wahrscheinlichsten ist.

„Es war unsere erste Bestätigung einer neuen Saga im The Witcher-Franchise. Im Moment diskutieren wir keine Details in Bezug auf Begriffe oder Story, Charaktere, Mechanik oder Handlungsdetails.“

CD Projekt

Warum eine neue Engine?

Der Wechsel von der eigenen RED Engine zur Unreal Engine 5 wurde auch schon beantwortet, in der man eine solide Basis sieht, um ein neues Spiel zu entwickeln. Die Partnerschaft mit Epic Games bedeutet aber nicht, dass man hier irgendeine Exklusivität anstrebt, es ist lediglich eine Partnerschaft, die auch die Unreal Engine 5 weiter voranbringen soll.

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CD Projekt spielt hier insofern eine Rolle, da diese die Unreal Engine 5 für ihr Steckenpferd Open-World Spiele anpassen werden, wovon dann auch andere Entwickler wieder profitieren. Hätte man wieder auf die RED Engine gesetzt, wäre laut CD Projekt zunächst wieder viel Umarbeitung notwendig geworden, ein Prozess, der bereits die Entwicklung von Cyberpunk 2077 erheblich ausgebremst hat. Man beschreibt es mit der Verwendung von neuen Tools und nicht einfach nur Features, die jeweils nach Bedarf angepasst werden.

Entspannte Entwicklung

Mit diesen neuen Tools an der Hand soll auch die Entwicklung des neuen The Witcher deutlich entspannter ablaufen. Das betrifft insbesondere Crunch-Zeiten, die es bei CD Projekt nicht mehr geben soll.

Das war zuletzt bei Cyberpunk 2077 der Fall, insbesondere nach dem katastrophalen Fail-Launch des Spiels. Infolge dessen haben viele Entwickler bei CD Projekt gekündigt und der Ruf des Entwicklers hat ebenfalls darunter gelitten.

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