Until Dawn: Rush of Blood – Supermassive Games möchte ein „neues Level an Interaktionen“ erreichen

Supermassive´s ‚Until Dawn‘ war der Überraschungshit schlechthin im vergangenen Jahr, die derzeit das Spin-Of ‚Rush of Blood‘ für PlayStation VR entwickeln.

Das Ziel mit VR sei es, ein „neues Level an Interaktionen“ zu etablieren und wie man das Charakter-basierende Gameplay von Until Dawn in VR-Erfahrungen umsetzen kann, um darin mindestens das gleiche Level zu erreichen. Man versucht dabei Sprache in das First-Person Gameplay zu bringen und ob man dem Charakter in dieser Art von Szenario eine Stimme geben sollte oder nicht. Als klassisches Beispiel nennt man hier Half-Life‘s Gordon Freeman, der für gewöhnlich nicht spricht, aber dies könne man nicht bei Until Dawn in einer VR-Erfahrung tun. Laut  Executive Producer Simon Harris gäbe es da noch eine Menge Probleme zu lösen, aber man schaut definitiv nach Möglichkeiten, wie man dieses Level an Storytelling in VR-Erfahrungen unterbringen kann.

Supermassive Games stockt Personal auf

Damit diese Umsetzung auch gelingt, hat Supermassive Games einige prominente Entwickler angeheuert, darunter Steve Brown, der als Audio Director dazu gestoßen ist und zuvor bei EA UK, Bright Light, Criterion, Creative Assembly und Sony tätig war, Gary Napper (Alien Isolation), sowie Ian Palmer (Burnout, Need for Speed, F1).

Until Dawn: Rush of Blood erscheint noch in diesem Jahr.

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