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USA: Aktion Geld gegen „Killerspiele“, um aufzuklären
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USA: Aktion Geld gegen „Killerspiele“, um aufzuklären

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Der kürzliche Amoklauf an einer Grundschule in Newtown in den USA mobilisiert erneut wieder einige Anhänger, die sich gegen gewalthaltige Spiele und Medien aussprechen.

Um ein erneut ein Zeichen zu setzen, ruft man in der Kleinstadt Southington im US-Bundesstaat Connecticut dazu auf, am 12. Januar seine „Killerspiele“ und ähnliche Medien für die ordnungsgemäße Vernichtung abzugeben. Im Gegenzug erhält man einen Gutschein im Wert von 25 Dollar dafür.

Mit der Aktion möchte man aber nicht unbedingt gewalthaltige Spiele für die Taten zur Verantwortung ziehen, sondern generell darauf aufmerksam machen, dass der Konsum solcher Medien das Aggressionspotenzial und die Angst in einem steigern können. Eltern sollen außerdem dazu animiert werden, sich gemeinsam mit ihren Kinder und diesem Thema auseinanderzusetzen.

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Comment(5)

  1. Mal wieder so eine Sinnlosaktion. Als ob ich Spiele im Wert von vielleicht 200-300€ einfach wegschmeißen würde…hahahahaha
    Die sollten sich echt lieber um Waffengesetze und die sozialen Strukturen in den Familien kümmern. Da liegt doch die Wurzel allen Übels.

  2. Es tut mir echt leid wegen den kinder aber was zum teufel haben unsere hobbys damit zutun???
    Solche aktionen werde ich nie verstehen!!! Zocke seit gute 20 jahre und habe nie agression probleme gehabt!!!
    Die was probleme mit games bekommen sollten ein arzt besuchen!!!
    Meine meinung;)

    1. Richtige Meinung!!
      das ist alles völliger schwachsinn was die sich da wieder ausdenken

  3. OMG ist das lächerlich!
    die lassen sich auch jedesmal einen neuen scheiß einfallen
    als ob es an spielen liegt das einer so abgeht bescheuert die leute echt! und dann noch 25 doller dafür anbieten is klar lächerlich echt

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