Im US-Handel bricht der Verkauf physischer PS5-Spiele endgültig ein. Die aktuellen Circana-Marktdaten belegen den unaufhaltsamen Wechsel zur Digitalversion.
Im bisherigen Verlauf des Jahres 2026 haben in den USA exakt sieben PS5-Titel auf Disc mehr als 100.000 Einheiten verkauft. In der Woche bis zum 11. Juli schafften im gesamten US-Markt lediglich zwei Spiele die Hürde von 10.000 physischen Exemplaren.
Das ist kein vorübergehender Dämpfer. Das ist der statistische Tod der Plastikhülle. Der digitale Anteil im PlayStation Store erreicht mittlerweile bis zu 85 Prozent. Marktanalyst Mat Piscatella bestätigt auf Bluesky damit eine Entwicklung, die viele Fans in Foren schlicht ignorieren. Die Verkäufe decken die Produktionskosten der Datenträger kaum noch. Romantik bezahlt keine Presswerke.
2 PlayStation video games sold more than 10k physical units in the US during week ending July 11, 2026. 7 have sold more than 100k physical units year-to-date.Source: Circana Retail Tracking Service
— Mat Piscatella (@matpiscatella.bsky.social) 2026-07-20T17:37:40.577Z
Sonys Ausstieg aus dem Disc-Format ist die logische Konsequenz
Sony stellt die Produktion von PlayStation-Discs im Januar 2028 vollständig ein. Was in den sozialen Netzwerken als Skandal inszeniert wird, erweist sich beim Blick auf die Zahlen als nüchterne Entscheidung. Selbst große Neuerscheinungen wie „Resident Evil Requiem“, „Crimson Desert“ oder „007 First Light“ sichern dem physischen Handel keine Überlebenschance mehr.
Wenn sich selbst Schwergewichte im wichtigsten Videospielmarkt der Welt kaum noch im Ladenregal drehen, verliert das Medium seine ökonomische Berechtigung. Handelsketten reagieren längst. Gamestop setzt seinen Schwerpunkt inzwischen auf Sammelkarten statt auf Konsolenspiele im Karton, GAME UK hat den Wandel verschlafen und ist inzwischen insolvent. Was bleibt, sind ein paar Nostalgiker, die noch einmal lautstark auf sich aufmerksam machen, aber geflissentlich von Sony & Co. ignoriert werden können. Der drohende Umsatzverlust durch die Disc wird locker durch die attraktive Marge im PlayStation Store ausgeglichen.
Die Debatte über das Ende der Disc ist beendet. Wer den Daten der US-Verkaufszahlen entgegentritt, verwechselt persönliche Nostalgie mit wirtschaftlicher Realität. Der Markt hat längst ohne die lauten Stimmen im Netz entschieden.

Es ist bestätigt das dvd filme
Konsole spiele kein disk mehr geben wird
Weil es alles heut zur Tage alles digital schon gibt
Und die disk Firma schon schließen auf der ganzen Welt
So zur Info bis 2030 alles nur digital
Was meint ihr eigentlich wer die discs kauft? Sind das überwiegend Gelegenheitskäufer, Leute die was sparen wollen oder Sammler? Lass das mal 5% Sammler sein, die Masse von denen kauft nun halt digital. Die Handvoll, die wirklich nix mehr kaufen, sind in nem Jahr durch Neukunden ersetzt.
Hüllen mit Code werdet ihr auch weiter bekommen, die Geschäfte, die die Konsolen verkaufen, werden was im Regal stehen haben wollen. Also bleiben die Gelegenheitskäufer erhalten. Rabatt wird’s da wahrscheinlich auch als mal geben.
Ich versteh garnicht wie man auf die Idee kommt online so rumzubellen, die Masse von euch kauft weiter. Onlinebehauptungen muss man halt nicht beweisen
Ich kann es einfach nicht verstehen, wie digital only Leute einfach über Unterstützer der physischen Medien herziehen. Was ist denn so schwierig, sich gegenseitig zu respektieren. Es gibt für beide Seiten Vor- und Nachteile. Menschen sind Sammler und ohne physische Medien ist das nicht möglich. Die Sorge das digitale Nutzungs Lizenzen einfach einkassiert werden ist auch real. Wenn nun grosse AAA Titel immernoch sehr gut als physische Medien verkauft werden, wo ist denn das Problem, das zukünftig weiter so anzubieten? Wird ja nicht so unmöglich sein ein externes Laufwerk für die PS6 anzubieten. Der aktuelle Weg ist jedenfalls nicht „For the Players“.
Absolut auf den Punkt gebracht. Es geht überhaupt nicht darum, Fronten aufzubauen oder Digitalkäufern ihren Komfort abzusprechen. Wenn jemand seine Bibliothek lieber ohne Disc-Wechsel im Menü hat, ist das völlig legitim.
Das Problem ist die fortschreitende Beschneidung der Wahlfreiheit. Der Erhalt physischer Medien nützt am Ende nämlich allen – auch denjenigen, die primär digital kaufen. Sobald eine Konsole noch ein Laufwerk hat, behält jeder Spieler die Flexibilität: Wer spontan auf dem Flohmarkt, im Kleinanzeigen-Netzwerk oder im Handel ein Schnäppchen entdeckt, kann zugreifen. Ein reines Digitalmonopol zieht diese Sicherheitsleine ein. Wenn 5 bis 10 Jahre alte Spiele im digitalen Store weiterhin für 70 € stehen und man komplett von Rabatt-Aktionen des Herstellers abhängig ist, profitiert am Ende nur einer: der Plattformbetreiber. Ein optionales externes Laufwerk anzubieten, ist technisch kein Hexenwerk – es nicht mehr anzubieten, ist eine bewusste Entscheidung gegen die Interessen der Gamer.
Wenn ich schon lese Fakten nur leider sind in den Fakten Zahlen keine gebraucht käufe drin so wie geschenkte games und zudem Fakten zahlen fehlen die Zahlen von physischen games die in Geschäften gelandet sind die Zahlen legt sony nicht vor weil dann nämlich auffallen würde das wir in Zwang zu digitalen Spielen getrieben werden den wieviele spiele die die letzten Jahre raus kamen sind als physische Medium in Geschäften gelandet und das sind nur sehr sehr wenige den sony zwingt uns ja digital zu kaufen wenn man mal mediamarkt und co googelt und sich spiele kaufen will fällt einem auf das mediamarkt kaum spiele noch hat und die meisten Spiele sind dann auch noch spiele die schon von haus aus kaum gekauft werden weil es keine interessante spiele sind genauso GTA 6 das wäre jetzt schon so oft aus dem Läden gekauft worden das der Markt neue nach bestellen hätte müssen aber man wird ja zu dem digitalen hin gezwungen man hat keine andere Wahl außer sony zu boykottieren oder sich zwingen zu lassen digital zu kaufen und bevor ich mein Geld für digital ausgebe und eine PS 6 kaufe ich mir lieber ein Gameboy aus den 90’er und dazugehörige spiele und scheiss auf Sony und die game Industrie ich werde denen bestimmt nicht in den arsch kriechen den muss wohl die game Industrie mal dran erinnert werden woher die ihr Geld eigentlich bekommen wenn niemand mehr von sony was kauft egal was es ist wird sony bis 2028 die firma Insolvenz melden müssen ich ziehe das eiskalt durch mein stolz und dickkopf sind stärker als eine Geld geile Firma ich kann sehr gut auf Sony verzichten den Sony weiß nicht das ich noch andere Hobbys habe als nur zu zocken den fließt mein ganzes Geld lieber in meine Hobbys als das ich nachgebe und Sony mein Geld in den arsch stecke wie so ein pfiffi
Andreas Pankow dumm gelaufen meine Version ist die pc Version
Nur weil die meisten zu faul sind, ihren Arsch hochzukriegen.
Wir haben eine Zeitspanne von dem Atari 2600 (1977) bis zur PS5/Series X wo das Ende des Physischen Mediums erst 2028 eingeleitet wird. Das macht 51 Jahre an Physischen Spielen die man Sammeln und an denen man sich Erfreuen kann. Es ist halt Alles mal Irgendwann vorbei.
ja ja ja heult weiter über den physicallischen kram i geh palworld spielen „digital spiel“
unter jedem playstation post oder wenn ein 2 Personen indie-dev team ps5 erwähnt, wird massenhaft gepostet, no disc no buy. diese kommentare sind billig und fake, weil wenn die masse so gekauft hätte wie sie posten, dann hätte die disc nie ein aus gehabt.
Da magst du insofern recht haben, dass sicherlich nicht jeder laute Kommentator am Ende konsequent bleibt. Das greift aber viel zu kurz, da es den Kern des Problems ignoriert: Gerade im Indie- und Mid-Price-Segment gibt es bei vielen Titeln schlichtweg gar keine Disc-Version mehr. Wer diese Spiele spielen will, muss sie digital kaufen – völlig egal, wie viel Kaufkraft oder Bereitschaft für eine physische Version da wäre. Wenn keine Wahl gelassen wird, kann man aus den Verkaufszahlen auch nicht ableiten, die Masse wolle keine Discs.
Letztlich geht es nicht darum, Digital gegen Physisch auszuspielen. Wer bequem per Klick kaufen will, soll das tun. Aber jeder Gamer sollte ein Interesse an maximaler Wahlfreiheit haben. Das Ende der Disc dient rein wirtschaftlichen Eigeninteressen: Der Gebrauchtmarkt fällt weg, an dem Hersteller nichts mitverdienen, und die Preishoheit liegt komplett bei den Betreibern. Wenn ein Jahre altes Spiel im digitalen Store weiterhin 70 € kostet, während man es gebraucht im Handel für einen Bruchteil bekäme, zeigt das genau, wohin die Reise geht. Ein reines Digitalmonopol entzieht dem Verbraucher Eigentumsrechte und Preiskontrolle – und das kann im Interesse keines einzigen Spielers sein.
– USA ist einer der wenigen Märkte wo die Xbox noch einen etwas höheren Anteil hat
– Circana geht nur auf den Pysischen Retail Markt ein ( = Physische Spiele Online kaufen, z.b. bei Amazon, den Lokalen Webseiten der Händler oder Ebay tauchen in deren Statistik nicht auf)
– Das viele Titel nur Digital angeboten werden verfälscht die Statistik weiter – seriöse nicht Propaganda würde z.b. nur Titel vergleichen die zeitgleich in beiden formen erscheinen und da ist das verhältniss dann plötzlich ganz anders aus 85:15 😛