Virtua Fighter Crossroads wird kein klassisches Beat ‚em up, sondern ein Open-Sandbox-RPG mit weitreichenden Entscheidungen im Stil von Detroit: Become Human. Das hat Producer Riichiro Yamada von RGG Studio bestätigt.
RGG Studio verzichtet somit auf die alten Traditionen der Fighting-Game-Reihe. Der Story-Modus schmeißt euch in eine offene Sandbox, in der eure Entscheidungen den Verlauf der Handlung verändern sollen. Keine lineare Abfolge von Kämpfen, sondern eine glaubwürdige Welt, die sich vom düsteren Detektiv-Thriller bis zum klassischen Kung-Fu-Film erstreckt.
Die Yakuza-DNA, aber geerdet
Ihr steuert mehrere Protagonisten und jede Entscheidung spaltet die Story auf. Ein komplett neues Spielgefühl für die Serie steht uns bevor.
Natürlich stecken im Spiel etliche Nebenquests mit den bekannten Legenden der Reihe und diverse Minispiele. Das kennt man vom Studio. Wer jetzt aber einen bloßen Yakuza-Klon im Virtua-Fighter-Gewand erwartet, liegt falsch. Die Entwickler nennen die Comic-Vorlage Watchmen als große Inspiration. Die Welt soll trotz abgedrehter Charaktere absolut glaubwürdig und auf dem Boden der Tatsachen bleiben. Die Kämpfe behalten ihr gewohntes, technisches Format.
Die Idee klingt verdammt stark und könnte das angestaubte Franchise für Solo-Spieler komplett öffnen. Der Vergleich mit „Detroit: Become Human“ legt die Messlatte für das Storytelling allerdings extrem hoch. RGG Studio muss jetzt beweisen, ob sie diese spielerische Freiheit ohne erzählerische Lücken umsetzen können. Ein ambitionierter Plan. Mal sehen, ob er aufgeht.
Glaubt ihr, dass das tiefgründige Kampfsystem von Virtua Fighter überhaupt zu einer so verzweigten RPG-Story passt, oder überhebt sich RGG Studio hier an den eigenen Ambitionen?

Klingt kreativ, wenn es gut umgesetzt ist würde ich es als nicht singleplayer es sogar kaufen.
Ich finds geil endlich soviel lore in vf Universum der neue bzw. alter fighter bakonawa killer ist lei fei der lao wahrscheinlich getötet und seinen kamspstiel übernommen hat, deswegen guckte pai verblüfft. Dieser world tour modus ist das beste was Sega machen konnte man muss immer als Bonus bewerten man darf natürlich kein Hamlet erwarten was die narative angeht aber es ist ein guter still einem die lore nähe zu bringen besonderes bei den casuals klar gutes fighting system,rooster wahl und Anzahl sowie crossplay sind wichtig heutzutage aber wer langfristig Erfolg haben will muss umfangreichen singeplayer content anbieten am besten der sich nicht Abnutzt das bis jetzt sf6 am besten geschafft auch noch mit selbstgebauten Charakter den man eigene moves geben kann das system trägt sich selbst mit jeden neuen release eines Charakters hier hat man sich für etwas anderen weg entschieden das man die story der Newcomers mit erlebet das steht und fällt natürlich ob man sich halbwegs mit den figuren identifizieren kann bis jetzt finde ich die figuren sympathisch und interessant