Warhammer 40,000: Mechanicus II – Release-Termin und tiefe Einblicke in die neuen Anführer

Warhammer 40,000: Mechanicus II erscheint am 21. Mai 2026. Erfahre alles über die neuen Anführer Videx und Obasis und ihre einzigartigen Spielstile im Trailer-Check.

Lukas Author 2026
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Lukas Neumann
Als "Padawan" von Niklas begleitet Lukas Neumann das PlayStation-Ökosystem bei PlayFront. Er hinterfragt kritisch Grafik-Exzesse und AAA-Budgets, um eine ehrliche Perspektive auf aktuelle Gameplay-Konzepte und die...

Warhammer 40,000: Mechanicus II erscheint am 21. Mai 2026 für PS5, Xbox Series und PC und bietet mit Videx und Obasis zwei radikal unterschiedliche Strategie-Ansätze. Während das Adeptus Mechanicus auf komplexe Rituale und Fernkampf-Buffs setzt, dominieren die Necrons das Schlachtfeld durch schiere Widerstandsfähigkeit im Nahkampf.

Der Nachfolger des Taktik-Hits setzt auf eine duale Kampagne. Spieler müssen sich nicht mehr nur auf die Seite der Tech-Priester schlagen, sondern können auch die Necrons unter Vargard Nefershah anführen. Der Termin am 21. Mai liegt nah, was bei der Community für Erleichterung sorgt. Endlich gibt es konkrete Details dazu, wie sich die neuen Fraktionsführer Videx und Obasis spielerisch voneinander abheben.

Videx: Die Macht des Glaubens und der Artillerie

Lector Dogmatis Videx fungiert als klassischer Supporter oder als schwere Artillerie. Seine Spezialität sind Gebete und Rituale, die zwar eine komplette Runde zur Vorbereitung benötigen, aber das Blatt in schwierigen Gefechten komplett wenden können. Wer Videx spielt, muss seine Züge vorausplanen. Er harmoniert besonders gut mit Einheiten wie Elektropriestern, die Zeit schinden, während er seine Buffs auflädt.

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Interessant ist die Spezialisierung in „Warhammer 40,000: Mechanicus II„. Man kann ihn komplett ohne Fernkampfwaffe ausrüsten, um ihn zum reinen Buff-Geber zu machen. Alternativ wird er durch die Magnabeschleunigerlanze zum Präzisionsgeschütz aus der zweiten Reihe. Das zeigt, dass „Warhammer 40,000: Mechanicus II“ deutlich mehr Wert auf spezialisierte Skill-Trees legt als der Vorgänger.

Obasis: Der unaufhaltsame Schild der Necrons

Auf der Seite der Necrons steht Lord Obasis für eine völlig andere Philosophie. Sein Fokus liegt auf Dominanz im Nahkampf und extremer Defensive. Er ist darauf ausgelegt, Schaden aufzusaugen und Gegner allein durch seine Präsenz zu bestrafen. In Kombination mit der Lychgarde bildet er eine Mauer, die kaum zu durchbrechen ist.

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Durch Upgrades wie das Tesla-Gewebe kann Obasis aber auch offensiv als Brecher gespielt werden. Er stürmt in feindliche Gruppen und verursacht Flächenschaden, während seine passiven Fähigkeiten dafür sorgen, dass er selbst kaum kleinzukriegen ist. Das ist der spielerische Gegenentwurf zum eher zerbrechlichen, aber taktisch vielseitigen Mechanicus.

Die Vorstellung dieser beiden Anführer macht deutlich, dass Bulwark Studios die spielerische Identität der Fraktionen geschärft hat. Das Adeptus Mechanicus nutzt das Gelände zur Deckung und agiert methodisch, während die Necrons darauf spezialisiert sind, Deckung einfach zu vernichten und den Gegner im direkten Kontakt zu zermürben. Die neuen Umgebungsmechaniken, bei denen Deckung zerstört werden kann, spielen den Necrons hier massiv in die Karten.

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Welche Fraktion reizt euch spielerisch mehr: Die taktischen Tech-Priester mit ihren mächtigen Ritualen oder die unaufhaltsamen Necron-Legionen?

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