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Dead Space 3 – Der Fokus auf Action ist notwendig, um die Zielgruppe zu erweitern
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Dead Space 3 – Der Fokus auf Action ist notwendig, um die Zielgruppe zu erweitern

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Dead Space 3 gilt unter den Kritikern als der schlechteste Teil der Serie, da sich das Spiel zu sehr von seinen Wurzeln entfernt hat. Die gleiche Meinung teilen auch wir in unserem Test.

Jetzt hat sich der Writer von Dead Space 1 – Antony Johnston – zu Wort gemeldet und erklärt, dass diese Entwicklung hin zur Action notwendig sei, um eine größere Zielgruppe zu erreichen, was gleichzeitig aber auch einen schwierigen Balanceakt darstellt.

„Ich persönlich bin ein großer Fans von Old-School Survival-Horror“, so Johnston. „Und das war einer der Hauptgründe, warum ich an Dead Space arbeiten wollte. Die stärkere Betonung auf großer Action in Fortsetzungen bedeutet aber, dass es nichts wirklich für mich ist.“

Dass sich die Serie dennoch dahin entwickelt hat, sei für EA notwendig, um eine größere Fan Basis zu erreichen. Hierfür bewundert er Visceral Games, dass sie diese schwierige Aufgabe gelöst haben. Demnach war es auch immer geplant, dass sich die Serie weiterentwickelt und eine Verschiebung daher nicht wirklich überraschend kommt.

Das Dead Space-Universum war schon immer groß und viele Dinge haben es dadurch nicht in das erste Spiel geschafft. So war es unvermeidlich, dass man das Setting und die Umgebungen ein wenig größer gestaltet und damit einen epischen Maßstab erreicht. Sonst wäre es immer das gleiche Spiel auf einem anderen Schiff, was irgendwann langweilig werden würde.

Dafür könne man Visceral Games nicht verurteilen, aber man vermisst definitiv ein wenig den Horror, den Dead Space 1 damals noch bot.

Unseren Test zu Dead Space 3 könnt ihr hier nachlesen.

Comment(7)

  1. Ich seh das bei DS3 auch nicht so dramatisch. Für mich war DS2 eigentlich schon ein Action Spiel mit gelegentlichen Horroreinlagen.
    Und was Resi betrifft. Da ist ja nicht nur das Problem, dass es kaum noch Horror gibt, sindern das die Spiele auch technisch extrem schwächeln.

  2. Ach männers

    nun macht das spiel mal nicht soooo schlecht.es ist gelungen und es macht spass(für meine person).ein bisschen grusel(ein bisschen wenig)viel geballer und viel gesplatter.von jedem was dabei!

  3. Für mehr Profit bleibt die Individualität auf der Strecke! Wichtig ist das Kohle reinkommt, auf die Fans die DeadSpace groß gemacht haben wird hier keine Rücksicht mehr genommen!

  4. Ähm na toll, dann reicht es ja, wenn es zukünftig nur noch ein Battlefield und ein Call of Duty im Jahr gibt. Da gibt es genug Action … alle anderen Spiel können eingestellt werden … was ist das für eine Einstellung? Wo bleibt die Individualität?

    1. Da gebe ich dir recht! Aber ich finde DS3 richtig geil, und ich habe auch die ersten 2 Teile gespielt & geliebt. Ich finde aber das das Spiel genug grusel Passagen bietet

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