Homefront: The Revolution wird eine Soft-Version ohne die Grausamkeiten des Originals

Die Entwickler bei Dambuster distanzieren sich mit ‚Homefront: The Revolution‘ von den Grausamkeiten, die einst das Original bot.

In Homefront des ehemaligen Publishers THQ wurden Szenarien gezeigt, die realistische Ansätze hatten und auch noch heute auf Kriegsschauplätzen zu beobachten sind, einschließlich Hinrichtungen auf offener Straße und vor den Augen der eigenen Kindern, Massengräber und Schlimmeres. So etwas wird es in Homefront: The Revolution nicht geben, wie CJ Kershner, Senior Narrative Designer bei Deep Silver/Dambuster Studios, in einer aktuellen Preview äußert.

„Das erste Homefront war sehr grausam in der Darstellung der Besatzung. Du hast Massengräber gesehen und wie Familien getrennt sowie Eltern vor den Augen ihrer Kinder erschossen wurden. So etwas wird es in Homefront: The Revolution auf gar keinen Fall geben“, so CJ Kershner.

Warum man sich von derartigen Gewaltdarstellungen distanziert, darauf geht man nicht weiter ein, sondern verweist auf das Empfinden der Atmosphäre von Unterdrückung und Bedrohung, die man allgegenwärtig spüren wird. Ob man einfach Angst hat, mit solchen Darstellungen einen Schritt zu weit zu gehen, sich zu nahe an der Realität bewegt, die das Spiel scheitern lassen könnten? Dass man für solch ungeschönte Wahrheiten auch viel Lob erhalten kann, zeigte einst ‚Spec Ops: The Line‘ von Yager Development, die nicht davor zurückschreckten, die Realität hinter einem Krieg oder einer Invasion zu offenbaren.

Homefront: The Revolution erscheint im Februar 2016.

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