Killzone: Mercenary ein wahrer Akkufresser auf der PS Vita?

Trooper_D5X
Trooper_D5X war langjähriger Redakteur bei PlayFront und spezialisiert auf Gaming-News, Tests und Hardware-Analysen. In über 30.000 Artikeln berichtete er fundiert über aktuelle Themen rund um PlayStation...

Seit wenigen Tagen ist ‚Killzone: Mercenary‘ exklusiv auf PlayStation Vita erhältlich und zeigt eindrucksvoll, was das Handheld wirklich leisten kann.

Der Anspruch an die Hardware bringt allerdings noch ein ganz anderes Problem mit sich, nämlich den Akkuverbrauch, der ungewöhnlich hoch bei diesem Spiel zu sein scheint. Die Kampagne, die mit neun Kapitel nicht wirklich lang ausfällt, zwang uns bis zum Ende des Spiels drei komplette Ladevorgänge durchzuführen. Zwar befand sich die PS Vita auf maximalen Helligkeitseinstellungen, Onlineverbindung usw., laut früheren Tests hätte der Akku dann aber mindestens 12 Stunden oder mehr durchhalten müssen. Die Kampagne ist im ersten Durchgang jedoch in fünf bis sechs Stunden zu meistern, was zeigt, dass der Ressourcenverbrauch hier deutlich darüber liegen muss. Auch gefühlt mussten wir die PS Vita in den letzten zwei Wochen deutlich häufiger laden als bisher gewohnt.

Ob sich das durch ein Update noch optimieren lässt, bleibt abzuwarten. Bis dahin sollte auf jeden Fall immer ein Ladekabel in greifbarer Nähe sein, um nicht ungewollt aus dem Spiel geworfen zu werden. Mehr zu Killzone: Mercenary könnt ihr in unserem Test nachlesen.

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