Need for Speed: Payback – Mikrotransaktionen sind wichtiger denn je

Das Thema Mikrotransaktionen in Spielen wird nach wie vor sehr gemischt von den Spielern aufgenommen, die zukünftig allerdings immer wichtiger für den Entwickler und Publisher erscheinen.

Dazu geäußert hat sich jetzt einmal Marcus Nilsson, Executive Producer von Need for Speed: Payback, der in einem Interview erklärt, dass die Produktionskosten von Spielen stetig steigen, die Preise der Spiele an sich aber konstant bleiben. Dies sei eine Verschiebung, die gerade in diesem Moment vor unseren Augen stattfindet und irgendwie kompensiert werden muss.

Daher setzt auch Need for Speed: Payback auf Mikrotransaktionen, die sich hier Cards nennen, und sicherlich auch wieder lange diskutiert werden. Letztendlich versucht man hier die goldene Mitte zu finden, was jedoch keine leichte Aufgabe sei. Die Spieler erwarten etwas für ihr Geld, wobei es immer unterschiedliche Ansichten sind, wie viel einem das Spiel gerade wert ist.

Hinzu kommt, dass man die Spieler langfristig an ein Spiel binden möchte, da auch hier zu beobachten sei, dass immer weniger Spiele immer länger gespielt werden. Somit muss ein Spiel auch langfristig finanziert werden, was unter anderem durch Mikrotransaktionen erfolgt.

Letztendlich sind Mikrotransakionen immer optional, selbst wenn diese häufig einen kleinen Beigeschmack haben, sobald die Möglichkeit dazu im Spiel auftaucht.