Dead or Alive Paradise ist kein Porno

Mit der immer zunehmenden Nacktheit in Videospielen, sehen ich Entwickler auch immer mehr der Kritik daran ausgesetzt. Zuletzt macht hier Heavy Rain auf sich aufmerksam, wo man deutlich die Brüste einer Hauptdarstellerin sehen kann.

Im Fall von Dead or Alive Paradise ist es nicht anders. Leicht bekleidetet Bikinimädchen die am Strand lang hüpfen und sich in aufreizenden Posen zeigen. Hier hatte es sogar der amerikanischen ESRB den Kopf verdreht, die in ihrem Prüfungsbericht von „merkwürdigem Voyeurismus“ und „bizarre, falschen Bildern davon, was Frauen wirklich wollen“ sprachen.

Hierzu hat sich Chef-Entwickler Yoshinori Ueda geäußert: „Das ist ganz bestimmt nicht eines unserer Ziele gewesen. Wir haben einfach versucht, schöne Frauen zu kreieren, darin lag der Fokus – wir wollten, dass unsere Charaktere schön sind. Die DOA-Charaktere sind stark und dass sie so aussehen, wie sie es tun, liegt nur daran, dass wir die Schönheit von Frauen hervorheben wollten.““Wir wollten Frauen niemals degradieren. Sie haben schöne Körper. Wir versuchen die Schönheit ihrer Körper zu zeigen, aber wir haben niemals versucht sie zu degradieren – wir versuchen zu zeigen, dass sie schöne Charaktere sind.“

Interessant sind auch die unterschiedlichen Ratings die Dead or Alive Paradise einfährt. Während bei uns bereits ab 12 Hand angelegt werden darf, erhielt das Spiel in den USA das höchste Rating M-Mature.

Quelle: PlayStationPortable.de

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