Gerücht: Call of Duty Black Ops 5 erscheint bereits 2020 (Update)

Entgegen der üblichen Veröffentlichungszyklen der Call of Duty-Serie soll bereits im kommenden Jahr wieder ein Spiel von Treyarch erscheinen, nämlich ‚Black Ops 5‘.

Eigentlich wären im Jahr 2020 Sledgehammer Games und Raven Software mit einem eigenen Projekt an der Reihe, wie der Kotaku Redakteur Jason Schreier jetzt allerdings behauptet, fungieren diese in dem Fall nur noch als Co-Entwickler. Grund dafür sind wohl Streitigkeiten zwischen den beiden Entwicklerstudios, die sich derzeit nicht lösen lassen. Daher soll nun Treyarch einspringen, denen das Ganze aber wohl auch nicht so ganz recht ist, da ihnen jetzt nur noch zwei anstatt drei Jahre für die Entwicklung bleiben. Die Mitarbeiter befürchten aus diesem Grund schon, dass es wieder „brutale“ Überstunden geben wird.

Denkbar wäre in diesem Fall, dass man wieder ein abgespecktes Call of Duty-Spiel erhält, das auf eine Kampagne oder ähnliches verzichtet. Allerdings wird dann auch wieder erwähnt, dass Call of Duty: Black Ops 5 erneut im Kalten Krieg spielt und somit dem ursprünglichen Konzept treu bleibt, was wiederum für eine Kampagne spräche. Auf der anderen Seite sehen einige darin einen soliden Entwicklungsplan und Kontinuität, so wie man sie aus den vorherigen Jahren her kennt.

Interessant ist außerdem die Behauptung, dass es intern wohl nicht ganz so erfolgreich läuft, wie von Activision immer behauptet. So soll Black Ops 4 wohl nicht ganz die Umsatzerwartungen erreicht haben, während einst wichtige Teammitglieder wie Michael Condrey und Glen Schofield weggelobt wurden und inzwischen nicht mehr bei Activision beschäftigt sind.

Activision oder eines der drei Entwicklerstudios haben den Bericht bislang nicht kommentiert, weshalb man das Ganze mit etwas Vorsicht betrachten muss.

Update: Die Gerüchte um das Spiel von Treyarch scheinen sich tatsächlich zu bewahrheiten. So sind aktuelle Jobausschreibungen aufgetaucht, darunter für einen Senior Tools Engineer, der an einem „Next-Gen Triple-A“ Titel arbeiten soll, der 2020 erscheint. Der Hinweis auf „2020“ wurde allerdings wieder entfernt, da man damit wohl schon zuviel verrät.

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