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Guillermo del Toro fürchtet dritten Weltkrieg, wenn er weiterhin Videospiele macht

Nach zwei Anläufen, die beide in Rückschlägen endeten, möchte der Filmemacher Guillermo del Toro zukünftig keine Videospiele mehr produzieren.

Laut del Toro sei es nicht so, dass er keine Videospiele mag, aber die Erfahrung in der Branche hätten ihm gezeigt, dass er wohl keine Glück damit hat.

„Ich habe bewiesen der Albatros der Videospiele zu sein,“ so del Toro. „Ich ging zu THQ und sie gingen unter. Ich ging zu Kojima und er verließ Konami. Ich habe entschieden, dass ich niemandem sein Leben mehr zerstören möchte, ich habe entschieden, mich nie wieder an Videospielen zu beteiligen. Ansonsten schließe ich mich noch jemanden an und sein Haus wird explodieren oder so etwas.“

Ob es nun wirklich an del Toro liegt, er sei der Unglücksrabe der Industrie, sei mal dahingestellt. So er habe er in den letzten Jahren auch gute Erfahrungen bei seiner Arbeit gesammelt und er sei weiterhin offen dafür, wenn andere ein Spiel basierend auf seiner Arbeit entwickeln. Er selbst nimmt nun aber Abstand davon.

Abschließend heißt es, dass er den „dritten Weltkrieg“ befürchte, sollte er hier einen weiteren Anlauf unternehmen.

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