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Insider möchte kein Insider mehr sein und führt nun ein ehrliches Leben

By Mark Tomson 3 comments
2 Min Read

Die Insider dieser Branche sind Fluch und Segen zugleich. Zuletzt hatte das Insidergeschäft ziemlich überhand genommen, bis hin zu armen Wichtigtuern, die für 5 Minuten Ruhm ihre Seele verkauft haben.

Sicherlich kann es mal spannend sein, wenn eigentlich geheime Informationen vorab nach außen dringen. Irgendwie lebt die Branche ja auch davon, sofern Leaks dieser Art nicht sogar vom Publisher gezielt selbst gestreut werden, um mehr Aufmerksamkeit zu erhalten.

Leaks sind nicht lustig

Dem bekannten Insider ‚Snitch‘ ist das jetzt zu viel und er gibt dieses Geschäft auf. In Zukunft möchte er Infos, die er woher auch immer erhält, nicht mehr leaken. Das sei ohnehin nicht wirklich spaßig. Stattdessen möchte er sich mehr auf seinen Discord-Kanal konzentrieren, womit wieder etwas mehr Ehrlichkeit nicht nur in sein Leben zurückkehrt, sondern auch in die Branche.

Zugegeben machen Leaks und Insider-Infos immer den besonderen Moment der tatsächlich Ankündigung kaputt und Spieler und Fans haben im Grunde wenig, worauf man sich noch freuen kann.

Ihm sei auch bewusst, welchen Schaden man damit bei Publishern und Entwicklern anrichtet, wie es weiter heißt:

„Ich bin mir voll und ganz bewusst, welchen Schaden selbst ein kleiner und einfacher Leak für die Arbeit von Leuten anrichten kann, die viele Monate oder Jahre an einem Spiel gearbeitet haben . Tatsächlich können wir sagen, dass ich mich der Aufgabe verschrieben habe, den Usern Hinweise zu geben, damit sie spekulieren können, anstatt es direkt zu leaken. Es wird narzisstisch und aufdringlich klingen, aber ich bin mir sicher, dass ich einigen Events sogar damit geholfen habe, mehr Sichtbarkeit zu bekommen.“

The Snitch via Insider Gaming

Ohnehin ist die Anzahl der echten Insider, die über eigentlich geheime Infos verfügbar, an einer Hand abzählbar. Bleibt zu hoffen, dass das auch so bleibt.

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