Kojima: Verschiebungen sind ein Verbrechen

Harte Worte seitens Hideo Kojima, aber gleichzeitig auch wahr. Im aktuellen Fall von Metal Gear Solid Peacewalker, das bereits für März in Japan datiert war und nun doch wieder verschoben wurden.

So schreibt dieser auf seinem Blog:

„Ich predige ständig zu dem Team ‚Du darfst keine Terminverschiebung haben, nachdem das Auslieferungsdatum angekündigt wurde‘. Es gibt kein größeres Verbrechen, das Du als Spiele-Entwickler machen kannst“, schreibt Kojima.

„Die offizielle Ankündigung eines Erscheinungstermins ist nichts geringeres, als ein Versprechen an die Fans und Geschäftspartner. Mit anderen Worten, eine Änderung des Veröffentlichungstermins ist wie alle Menschen in ihren Erwartungen zu betrügen.“

Kojima sieht in solchen Situationen ein Verlust des Vetrauens, das eine lange Zeit benötigt um wiedergewonnen zu werden. Jedoch wird man zukünftig hart daran arbeiten das Vertrauen aller wiederzuerlangen.

Quelle: Gamefront.de

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