PlayStation VR Patent beschreibt die Erkennung der Umgebung

Wer ist beim Spielen von PlayStation VR nicht schon einmal ungünstig irgendwo angeeckt oder befand sich am Ende etwas desorientiert nicht da, wo man es glaubte? Hierfür scheint Sony eine Lösung vorzubereiten, wie ein aktuelles Patent zeigt.

Dieses wurde am vergangenem Mittwoch öffentlich zugänglich gemacht und zeigt ein Feature, welches mittels Sensoren und Kameras die Umgebung überwacht. Im Fall dessen, dass man vor ein Hindernis läuft, soll das Headset einen dann rechtzeitig warnen. Auch Geräusche können so aufgenommen werden, falls außenstehende mit euch unter dem Headset sprechen wollen. Die Anwendungsgebiete ließen sich hier sicherlich noch ausdehnen und mit in die persönliche Spielerfahrung einbeziehen.

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In der Beschreibung heißt es zusammengefasst:

„Eine Methode umfasst… das Erkennen einer Person, die in der lokalen Umgebung spricht… über das [am Kopf montierte Display] und das Analysieren der aufgenommenen Audiodaten, um die Person zu identifizieren, die in der lokalen Umgebung spricht und das Gameplay des Videospiels anzuhalten… das Gameplay des Videospiels anzuhalten und durch das HMD eine Ansicht durch eine nach außen gerichtete Kamera des HMD zu präsentieren, die das Betrachten der sprechenden Person ermöglicht.“

Ob und wann das Patent seine Anwendung findet, ist aber auch in diesem Fall noch offen und nicht garantiert, dass es auch tatsächlich umgesetzt wird.