PS Vita – Triple-A Spiele sind zu teuer und wären nicht profitabel

Trooper_D5X
Trooper_D5X war langjähriger Redakteur bei PlayFront und spezialisiert auf Gaming-News, Tests und Hardware-Analysen. In über 30.000 Artikeln berichtete er fundiert über aktuelle Themen rund um PlayStation...

Dass man noch einmal einen echten und exklusiven Triple-A Titel wie Uncharted oder Killzone auf der PS Vita erwarten darf, die Hoffnung hat Sony schon vor einiger Zeit begraben, die diese Aufgabe eher den Third-Party Publishern überlassen.

Ob diese sich aber noch einmal dazu hinreißen lassen, viel Geld in die Entwicklung eines Titels für den Handheld zu stecken, ist nach jüngsten Aussagen von Sony´s Software Product Development Head for Sony Worldwide Studios, Scott Rhode, auf einem Panel der PlayStation Experience eher fraglich.

Zwar habe man bei Sony weiterhin viel Vertrauen in die PS Vita und sieht in ihr das beste Handheld am Markt, vom wirtschaftlichen Standpunkt aus gesehen seien teure Produktionen dafür aber nicht profitabel. Exklusive Entwicklungen seien sehr teuer und Rhode glaubt nicht daran, dass jemand 20 bis 30 Millionen Dollar in ein Spiel investieren wird, das am Ende keinen Profit erwirtschaftet.

Dennoch wurden am Wochenende erst wieder eine handvoll neuer Spiele für PS Vita angekündigt, wenn auch nur aus dem Indie-Bereich oder Portierungen wie Resident Evil, die im kommenden Jahr erscheinen.

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