PS5: Sony verspricht effektiveres Datenmanagement bei Downloads

Mit den zur Verfügung stehenden 667GB, die die PS5 mit ihrem internen Speicher her gibt, muss man zukünftig etwas sorgfältiger haushalten. Da externe Speichererweiterungen auf absehbare Zeit nicht erhältlich sein werden, soll ein effektivere Datenmanagement-System dabei helfen.

Im offiziellen PS5 FAQ von Sony stellt man zumindest in Aussicht, dass Downloads und der Speicherplatz zukünftig schneller und effektiver gehandelt werden. Dazu kann der Spieler selbst entscheiden, welchen Download-Part er priorisiert, zum Beispiel zuerst die Kampagne und später die Multiplayer-Assets.

Dazu schreibt Sony:

„Das Herunterladen und Anwenden von Spielsoftware-Updates auf der PS5-Konsole sollte im Allgemeinen schneller sein als auf der PS4-Konsole, da die Datengröße von Updates und Patches effektiver verwaltet wird.“

Zukünftig lässt sich der Systemspeicher auch über die neue PlayStation App besser verwalten, etwa um Platz für anstehende Downloads zu schaffen.

Das Gelbe vom Ei scheint diese Lösung dennoch nicht zu sein, wenn man sich die aktuellen Speicherplatzbelegungen von PS5 Spielen anschaut. 2Ks NBA 2K21 nimmt pauschal 150GB in Anspruch, Call of Duty: Black Ops Cold War geht sogar von 250GB aus. Da kann sich jeder selbst ausrechnen, wann seine PS5 randvoll sein wird.

Man wird also nicht um eine Speichererweiterung drum herum kommen, und kann nur hoffen, dass Sony hier schnellstmöglich nachzieht.

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