Rainbow Six: Patriots war nicht Next-Gen genug

Nach der Ankündigung von ‚Rainbow Six: Siege‘ vergangene Woche hat sich Ubisoft nun auch dazu geäußert, warum man die Entwicklung von ‚Rainbow Six: Patriots‘ abgebrochen hat.

Technical Artist Oliver Couture sagte hierzu, dass er nahezu dreieinhalb Jahre an dem Spiel gearbeitet habe, das noch vollständig für die alte Konsolen-Generation konzipiert war. Da inzwischen die PS4 und Xbox vor ihrem Launch standen, wollte Ubisoft auch gleich eine Rainbow Six-Erfahrung auf diesen Konsolen liefern.

Weiterhin sollten neue Zerstörungstechniken zum Einsatz kommen, die das Spiel jedes Mal grundlegend verändern. Dies gelang mit ‚Patriots‘ und der alten Hardware nicht, weshalb das Spiel wieder eingestampft wurde und ‚Rainbow Six: Siege‘ entstand.

Völlig verloren scheint die Arbeit an ‚Rainbow Six: Patriots‘ dennoch nicht zu sein, die man sicherlich hier und da in ‚Siege‘ wiederfinden wird. Schon zuvor gab es immer wieder Gerüchte, dass es sich in ‚Rainbow Six: Patriots‘ um eine Art Terrorabwehr-Spiel handelt, was so auch der Fall in ‚Siege‘ sein wird.

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Rainbow Six: Siege soll 2015 veröffentlicht werden.

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