Ukraine-Krise: Sony stoppt Verkauf von PlayStation & Co. Russland

Immer mehr Publisher und Entwickler ziehen sich aus Russland und Belarus zurück, so nun auch Sony, die alle Geschäftsaktivitäten in Bezug auf PlayStation dort eingestellt haben.

Dies bedeutet den Stopp von Verkauf neuer PlayStation Konsolen, einschließlich PS5, der PlayStation Store wurde abgeschaltet und man wird auch keine neue Spiele dorthin ausliefern. Ähnlich verfährt bereits Microsoft, um damit ein Statement gegen den Krieg zu setzen.

Sony erklärt dazu auf Twitter:

„Sony Interactive Entertainment (SIE) schließt sich der globalen Gemeinschaft an, um Frieden in der Ukraine zu fordern. Wir haben alle Lieferungen von Software und Hardware, den Start von Gran Turismo 7 und den Betrieb des PlayStation Store in Russland ausgesetzt.“

Die Auswirkungen in der russischen Bevölkerung und dem Alltagsleben sind dort schon jetzt zu spüren, die teilweise vor leeren Regalen stehen, große Marken wie Coco Cola, Starbucks oder McDonalds bieten ihre Produkte nicht mehr an oder schließen vollständig ihre Filialen.

Um auch den Menschen in der Ukraine zu helfen, spendet Sony zusätzlich 2 Millionen US-Dollar an humanitärer Hilfe, wie es weiter heißt:

„Um die humanitäre Hilfe zu unterstützen, kündigte die Sony Group Corporation eine Spende von 2 Millionen US-Dollar an die Vereinten Nationen, den Hohen Flüchtlingskommissar (UNHCR) und die internationale NGO Save the Children an, um die Opfer dieser Tragödie zu unterstützen.“

Wer selbst tätig werden möchte, findet dazu die entsprechenden Anlaufstellen im Netz.

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