Bioware hält von Konsolen-Upgrades nicht sehr viel

In all den Diskussionen um ein potenzielles Upgrade der aktuellen Konsolen-Generation schaltet sich mit Bioware nun erstmals auch ein Entwickler ein, die dies für keine gute Idee hielten.

Laut Mitbegründer Greg Zeschuk könnte dies ziemlich nervig werden, da man auch so schon viel mit Optimierung zu tun hätte. Wenn nun noch unterschiedlich leistungsstarke Konsolen der gleichen Generation am Markt wären, wäre der Aufwand nur ungemein höher.

So sei es gerade bei Konsolen die Stärke, dass es im Grunde nur eine Hardware gibt und man seine Spiele darauf zuschneiden kann und sich somit besser auf die eine Sache konzentriert. Andernfalls müsste man mehr Leute beschäftigen, die sich nur mit der Portierung für jede Revision beschäftigen.

Zudem glaubt man, dass es für den Kunden irritierend sei, wenn plötzlich unterschiedlich leistungsstarke Konsolen am Markt wären. Dies hätte man bereits mit dem 3DS erlebt,  was bei den Kunden mit nur wenige Gegenliebe aufgenommen wurde.

Ob damit die Gerüchte um angeblich leistungsstärkere Konsolen verstummen, wird sich in den kommenden Wochen und Monaten zeigen. Sony konzentriert ohnehin die Kräfte derzeit eher auf den Launch von PlayStation VR als neue Plattform, die so oder so schon schwer zu vermitteln ist. Ob da noch Platz und Zeit für eine neue PS4 Konsole wäre, mag man irgendwie bezweifeln.

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