Control Ultimate Edition im Performance Test von Digital Foundry

Am morgigen Dienstag erscheint innerhalb von PlayStation Plus ein echtes Highlight für PlayStation 5, wenn Remedy die Control Ultimate Edition veröffentlicht.

Während der Actiontitel bereits zum Initial-Release (unser Review) aus technischer Sicht beeindrucken konnte, soll die PS5 und XSX Version nun noch eines oben drauf setzen. Dem haben sich die Mannen bei Digital Foundry angenommen und eine erste Performance Analyse veröffentlicht.

So ist die PS5 Version technisch mit der XSX Version gleichauf und bietet zwei Modi: 1440p bei 60fps und Upsampling auf 4K oder 1440p bei 30fps und Raytracing. Allerdings merkt man hier an, dass die Northlight Engine von Remedy auch schon zuvor darauf getrimmt wurde, beeindruckende Beleuchtungseffekte abzuliefern, weshalb man die fehlenden Raytracing-Effekte bei 60fps wohl verschmerzen kann.

Mehr Feinschliff & Co.

Das gesamte Spiel profitiert zudem von noch mehr Feinschliff und Quality of Life Verbesserungen, plus dramatisch verkürzte Ladezeiten, die man im Vergleich mit den Last-Gen Konsolen als Tag- und Nacht Unterschied bezeichnet. Die Performance kann zudem die meiste Zeit gehalten werden, auch bei 60fps oder im Raytracing Mode. Lediglich in actionreichen Situationen brechen diese ein, ebenso schöpfen beide Konsolen nicht die vollen Raytracing-Möglichkeiten eines High-End PC aus.

In der Gänze liefert die Control Ultimate Edition trotzdem noch einmal eine erhebliche Verbesserung gegenüber der Last-Gen Version, wobei die Spieler die Wahl zwischen ihrem bevorzugten Spielstil haben, egal ob 60fps oder Raytracing. In beiden Fällen macht das Spiel eine gute Figur.