Cyberpunk 2077 – PS5 Performance Analyse von Digital Foundry

Nachdem die PS4 Version von Cyberpunk 2077 nicht gerade das beste Bild abgibt, widmet man sich jetzt der PS5 und Xbox Series Version, die allgemein besser läuft.

Hier wird deutlich, dass es den Last-Gen Konsolen einfach an Power fehlt, um ein solch ambitioniertes Projekt zum Laufen zu bringen. Dafür musste man einfach zu viele Kompromisse eingehen, die letztendlich dann nicht mehr überzeugen.

Auf PlayStation 5 und Xbox Series X kann man zwar die 60fps weitestgehend halten, aber im Vergleich zur PC-Version sind immer noch Unterschiede bei den Details, der Weitsicht und mehr zu spüren. Die Spielwelt wirkt hier immer noch sehr leer, während Fahrten mit dem Auto einen kritischen Faktor darstellen. Empfohlen wird außerdem, dass man das HDR sowohl auf den alten wie auch neuen Konsolen abschaltet, da Cyberpunk 2077 so erheblich besser läuft.

Führungskräfte übernehmen Verantwortung für den Launch

Entgegen früherer Meldungen übernehmen die Führungskräfte bei CD Projekt die volle Verantwortung für den Launch und werden die Bonuszahlungen nicht mehr an einen bestimmten Score binden, der irgendwo bei 90 vermutet wurde. Insbesondere die Last-Gen Versionen ziehen diesen erheblich herunter, weshalb die Mitarbeiter bei CD Projekt bereits um ihren Bonus fürchteten, trotz extremer Crunch-Zeiten und solchen Dingen.

Adam Badowski, Head of CD Projekt Red, kommt hier zu dem Schluss, dass dieser Ansatz nicht fair sei und man das Projekt und den Aufwand dahinter insgesamt unterschätzt hat. Dadurch sollen den Mitarbeitern jedoch keine Nachteile entstehen.

Immerhin ist Cyberpunk 2077 schon profitabel, weshalb es CD Projekt wohl verschmerzen kann, die Boni auszuzahlen. Die Aktie des Unternehmens ist in dieser Woche dennoch um satte 25 Prozent eingebrochen.

Eine für PS5 und XSX optimierte Version von Cyberpunk 2077 folgt 2021.